Sonntag, 3. April 2016

Animonda Gran Carno Sensitiv im Test

Mein Jack Russell Terrier Theo durfte sich mal wieder über einen Futtertest freuen. Und ich bin fast aus den "Latschen" gekippt, als ich die 42 Futterdosen sah, die der kräftige UPS-Bote ins Haus brachte.
Mit soviel Großzügigkeit hatte ich nicht gerechnet und zu verdanken haben wir diese dem Hersteller Animonda und der Plattform dogspot.

Zu testen war die Gran Carno Sensitiv-Reihe des Herstellers in der 400g Dose mit der Geschmacksrichtung "Reine Pute".  Ich kannte das Futter bereits, da ich für Theo schon andere Geschmacksrichtungen besorgt hatte.

Mir gefallen an den meisten Animonda-Produkten ihre sehr guten Inhaltsstoffe. Allerdings sollte man beim Kauf achten, zu welcher Reihe man greift. Animonda stellt gerade für Katzen Futter von unterschiedlicher Qualität her. Daher immer auf die Inhaltsangaben achten!
Und diese sehen beim Hundefutter Gran Carno sehr gut aus. 63% bestehen aus Herzen, Leber, Fleisch und Hälse der Pute. Die sind allerdings so gut vermengt, das man davon nichts mehr sehen kann und Nassfutter in seiner klassischen Konsistenz erhält. Also keine Experimente für Theo und ihm schmeckt es! Natürlich. Auch die Verträglichkeit ist 1a gegeben.
Da sich 42 Dosen in unserem Keller bisher nur stapelten, habe ich Theos beiden "Gangmitgliedern" auch einen 6er Pack abgegeben, damit sie das Futter auch einmal ausprobieren konnten. Beide haben es sehr gut vertragen und gierig vertilgt.
Laut Fütterungsempfehlung hat Theo mit seinen 10kg einen Tagesbedarf von 400g, was einer ganzen Dosen entsprechen würde. Da er aber noch Trockenfutter erhält und auch so über den Tag verteilt, etwas abfällt. Bekommt er abends nur noch eine halbe Dose. Der Sommer steht bevor, wir sollten da alle wohl etwas auf unsere Linie achten... :D

Solange er allerdings noch hinter dem Dosenstapel verschwinden kann, ist alles im Lot...




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