Freitag, 19. Juni 2026

Teil 2 | Die erste Braut von Julianna Grohe

 Beim Stöbern in der Buchhandlung fiel mir diese Schönheit ins Auge und in die Hände. Mittlerweile 10 Jahre ist es her, dass „Die vierte Braut“ von Julianna Grohe zu einem absoluten Lieblingsbuch wurde. Tatsächlich habe ich nie die weiteren Bücher der Reihe gelesen. Also gab ich mir einen Ruck und nahm die ziemlich teure Schmuckausgabe mit. Da ich Band eins so sehr glorifiziert hatte, tat ich etwas so seltenes und wagte einen Reread. Was soll ich sagen, das Buch hätte heute von mir nur noch 3 Sterne bekommen. Na gut ich kannte den Plottwist natürlich schon, aber ich hatte es dann doch deutlich überragender in Erinnerung und muss auch sagen, dass ich die Beziehung der beiden mit anderen Augen sah. Die Herren der Geschichte sind schon recht toxisch und Mayrin bekam nie ihren Mund auf. Was war da eigentlich los? Ich hatte also ein paar Bedenken als ich mit „die erste Braut“ startete und hoffte, dass es keine Enttäuschung werden würde.


Damit ihre Schwester den Mann heiraten kann, den sie liebt, reist Prinzessin Elaine an deren Stelle zur Brautschau in das benachbarte und verfeindete Königreich. Eine Heirat mit dem Königshaus soll die Wogen glätten und beiden Ländern endlich Frieden bescheren. Blöd nur, dass Elaine in die Brautschau gar nicht erst aufgenommen wird und sich als Magd verkleidet nach Wondringham Castle einschleichen muss. Dort soll sie in den Gärten aushelfen und lernt dabei einen jungen Gärtner kennen, der ihr Herz höher schlagen lässt und dabei ihre Mission absolut gefährdet, denkt sie zumndest...

Dies ist also die Geschichte wie Elaine den Kronprinzen kennenlernte und dies ist keinesfalls ein Spoilern, denn wir wissen sofort wer der Gärtner ist und überhaupt kennen wir den Ausgang ihrer Geschichte ja bereits aus Band eins. Dort präsentiere sich Elaine immer als makellose Kandidatin, die die Brautschau ohne Umschweife durchlief und zur zukünftigen Königin wurde. Dass ihr Weg allerdings ziemlich steinig war, erfahren wir nun hier.

Das tat ihrer Figur auch wirklich gut. Nahm ich Elaine in Band eins als unnahbar wahr, präsentiert sie sich in ihrer Geschichte als liebenswerte, naive junge Frau, für die es alles andere als glatt läuft. Gerade den Beginn der Geschichte fand ich toll, als sie sich von der Prinzessin in eine Bedienstete verwandeln muss und dies ohne zu meckern tut. Elaine ist unglaublich aufopferungsvoll ihrer Schwester gegenüber und könnte niemandem etwas zu Leide tun. Man muss sie einfach mögen!

Die Geschichte wird dieses Mal auch teilweise aus Alexanders Sicht erzählt und das tat ihm gut. Wir lernten ihn damals durch Mayrins Augen kennen und da kam er nicht immer so gut weg. Auf Alexanders Schultern liegt eine große Last. Sein Vater ist schwer krank und somit wird er ganz bald zum neuen König. Er muss bei der Brautschau also die perfekte Frau finden, weil sie die nächste Königin wird. Nach seinem Herzen kann er da nicht gehen. Dann lernt er Elaine als Magd in seinen geliebten Gärten kennen und ahnt, dass sie nicht aus einfachem Hause stammen kann. Dafür ist ihr Auftreten zu geschliffen. Er ermöglicht ihr also die Teilnahme in der Brautschau und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Ich fand beide zusammenwirklich gut und konnte ihre Chemie spüren. Das erste Aufeinandertreffen war zwar nicht optimal, aber die Prinzen sind einfach von Geburt an herrisch. Ich war dann doch überrascht wie sehr mich ihre Lovestory mitreißen konnte und das erleichterte mich nach dem Reread von Band eins sehr.

Handlungstechnisch ist einiges los und ich war doch erstaunt, was alles passierte gerade zum Ende hin, wovon wir in Band eins gar nichts ahnten. Ich glaube, dass dies von der zeitlichen Logik auch nicht ganz passen konnte. Doch mich hat die Geschichte wirklich gut unterhalten und sie gefiel mir im direkten Vergleich auch besser als „Die vierte Braut“.

Ich bin auf den nächsten Teil gespannt. Die Autorin hat einige spannende Andeutungen am Ende einfließen lassen und ich frage mich, was da noch auf uns zukommen mag.

„Die erste Braut“ von Julianna Grohe erzählt Elaines und Alexanders Geschichte, die mich wirklich gut unterhalten konnte und der Brautschau auf Wondringham Castle eine ganz neue Perspektive verlieh. Es gibt ein paar Ungereimtheiten, doch alles in allem war dies wirklich ein starker zweiter Band.

4,5/5



Donnerstag, 18. Juni 2026

Abgebrochen | Dragon Cursed von Elise Kova

 Auf Vorablesen gewann ich dieses Schmuckstück und war ganz gespannt auf den Titel, denn der Inhalt klang spannend und auch die Sonderausstattung des Buches hat mich total neugierig gemacht.



Isola lebt in der letzten Bastion der Menschheit. Der Rest wurde von Drachen zerstört. Und auch Vingard wird immer wieder von Drachenangriffen erschüttert. Isola soll nun am Tribunal teilnehmen, welches alle jungen Leute Vingards zu durchlaufen haben, um herauszufinden ob diese drachenverflucht sind und sich in diese Bestien verwandeln würden. In Isola liegt die Hoffnung, dass sie die Reinkarnation des großen Drachtöters ist, doch insgeheim glaubt sie, dass sie ebenso verflucht ist…

Zuerst möchte ich ein paar Worte zur Ausstattung des Buches verlieren, die sehr vollmundig beworben wurde. Schließlich hat das Buch in der Specialedition mit 28 Euro einen stattlichen Preis, dafür dass es knapp über 400 Seiten hat und mal nicht so ein dicker Schinken ist. Das einzig spezielle in meinen Augen ist die Kartonage, welche als Minischuber für das Buch dienen soll und das Cover des Buches zeigt. Diese ist allerdings von so minderer und weicher Qualität, dass extra ein Warnhinweis auf den Barcode gedruckt werden musste, dass man das Buch ja vorsichtig auspacken sollte. Während des Lesens ließ ich den Schuber gleich komplett ab. Wenn ihr Interesse am Buch habt, kauft die normale gebundene Ausgabe. Diese ist 4 Euro günstiger und hat einen Schutzumschlag. Der Rest ist gleich. Also die angepriesene Optik konnte mich leider nicht vom Hocker hauen.

Tatsächlich machte es mir auch der Inhalt sehr schwer. Wir werden direkt in die Handlung geschmissen, was nicht schlecht ist. Somit hatten wir einen rasanten Einstieg und lernten Isolas Lebensumstände kennen. Was die Autorin nur vergaß, war uns etwas über ihre Welt zu erzählen. Es wurde so gut wie gar nichts erklärt und das frustrierte mich ungemein, weil ich mich nicht zurecht fand und auch die ganzen Begrifflichkeiten wie Geißeln, Sigilien oder Ätherlicht in keinen Kontext einordnen konnte. Das ist als würde man teilweise in einer Sprache lesen, die man gar nicht versteht. Das hat mich so oft aus der Handlung gerissen, dass ich am Stück nie viel lesen konnte und das ist bei meiner begrenzten Lesezeit wirklich fatal. Die Geschichte machte mir keinen Spaß. So dass ich immer wieder mit dem Gedanken spielte, das Buch einfach zur Seite zu legen.

Isola war als Protagonistin recht interessant. Die Leute von Vingard setzen so viele Hoffnungen auf sie, doch Isola weiß schon lange, das etwas mit ihr nicht stimmt und rechnet fest damit, dass sie das Tribunal nicht überleben wird. Dann gibt es da noch Lucan, der sie auf Schritt und Tritt verfolgt und der Sohn eines üblen Mannes ist. Die Liebesgeschichte wurde als Enemies to Lovers beworben, doch als die beiden während ihres ersten Aufeinandertreffens im Tribunal direkt anfingen zu flirten, war ich einfach raus. Ich wusste, das wird nicht meine Geschichte und so brach ich sie nach ca. 30% ab.

„Dragon Cursed“ war mein erstes Buch von Elise Kova und sie hat es mir mit diesem Titel verdammt schwer gemacht, sie zu mögen. Ich konnte der Geschichte kaum was Gutes abgewinnen und beendete sie vorzeitig, da mir meine Lesezeit einfach zu kostbar ist, um sie mit schwachen Büchern zu verschwenden.

2/5

Montag, 8. Juni 2026

Hörbuchrezension | The Sea Spinner von Julie Johnson

 Bei Vorablesen gewann ich das Hörbuch dieses zweiten Teils. Dabei war ich so gar nicht sicher, ob ich die Reihe überhaupt weiterlesen sollte. Ich wusste, Band eins fand ich ganz gut, allerdings war mir dazu nicht so viel im Gedächtnis geblieben. Was bin ich froh, dass ich auf diesem Weg zum Hörbuch kam, denn mein Gott, was hätte ich verpasst!!!



Nach dem großen Angriff in der Fyrenight liegt Caldera in Trümmern. Rhya gibt sich die Schuld. Pen zieht sich vor ihr zurück und versucht alles um die Schutzmauern seines Königreichs wieder hochzuziehen. Rhya existiert nur noch für andere und gibt sich und ihre Fähigkeiten als Windweberin fast auf. Durch einen riesigen Irrtum landet sie im Water Court bei König Soren, dem Wassergebundenen. Dort lernt Rhya ein ganz anderes Leben kennen. Aber vor allem lernt sie dort ihre Fähigkeiten ganz neu kennen und entwickelt schon bald Gefühle, die ihr alles anzweifeln lassen, was sie zu kennen glaubte.

Die Handlung steigt kurz nach den Geschehnissen aus Band eins ein und ich habe mich erstaunlich gut wieder zurecht gefunden. Rhya versucht als Heilerin den Menschen von Caldera zu helfen. Nur Pen, der Feuergebundene, will sich von ihr nicht helfen lassen und ertrinkt in seiner Rache gegen den Magier, der sein Königreich in Schutt und Asche legte. Pen gab mir in diesem Band viel stärkere Toxic-Dude-Vibes und ich hoffte nur, dass Rhya von ihm los kommen würde.

Ich mag Rhya unglaublich gerne, sie hat eine sehr empathische und fürsorgliche Seite, die sie fast bis zur Selbstaufopferung treibt. Die Menschen in Caldera sind zu ihren Freunden geworden. Doch sie verlässt das Reich und gelangt an den Wasserhof. Dort trifft sie Soren wieder, der am Ende des ersten Bands schon einen nachhaltigen Eindruck auf mich hinterlassen hatte. Ich war so froh, dass seine Rolle hier immer größer wurde. Er tut Rhya unglaublich gut, hört ihr zu und hilft ihr beim Beherrschen ihrer Fähigkeiten weiter. Rhya blüht wieder auf und entwickelt sich unglaublich weiter. Soren und sie haben eine unglaubliche Chemie und ich liebte ihr Zusammenspiel. Gleichzeitig verfluche ich die Reihe für ihren übertrieben Slow Burn. Wie oft will man bitte unterbrochen werden???!!!

Aber gut. Dafür konnten mich auch die Nebencharaktere total begeistern. Wir haben super facettenreiche Figuren, die spannenden Spezies angehören und einfach frischen Wind rein bringen. Die Handlung ist grandios, denn im Zusammenspiel mit dem atemberaubenden Setting entstand ein Kino in meinem Kopf, dass mich gefesselt hat wie schon lange kein Buch mehr. Das Worldbuilding ist episch und die Ereignisse sind super spannend. Zum großen Finale hin kam auch noch eine Emotionalität hinzu, die mich zerstört hat. Ich musste mich wirklich schwer zusammenreißen, um im Büro beim Hören nicht in Tränen auszubrechen.

Das Hörbuch umfasst über 17h, die wie im Fluge vergingen. Rebecca Veil macht wieder einen richtig guten Job und ließ mich gebannt lauschen.

Ich bin komplett geflasht von Julie Johnsons „The Sea Spinner“ und habe schon lange keinen so guten zweiten Band mehr gelesen. Dieser katapultiert die Reihe auf eine komplett neue Ebene und gab mir definitiv ACOTAR 2 Vibes. Ich liebe alles daran und bin nach diesem verstörenden Ende desillusioniert, was ich nur machen soll bis nächstes Frühjahr endlich das Finale der Reihe erscheint.

5+++/5

Donnerstag, 28. Mai 2026

Hörbuchrezension | Blue Sparrow Girls von Laura Willud

 Nach dem ich Off-Campus gebingewatched habe, hatte ich tatsächlich Lust auf einen New Adult für die Ohren. Nach dem ich dem Genre eigentlich abgeschworen hatte, war ich gespannt, ob es mich dem Off-Campus Hype nachhängen lassen würde.


Nach dem überraschenden Tod von Olives Mutter macht diese sich auf nach Nashville, um auf den Spuren ihrer Mum, ihre eigenen Träume zu verwirklichen. Die Suche nach einem WG-Zimmer gestaltet sich verdammt schwierig. Nach mehreren katastrophalen Anläufen landet Olive einen Glückstreffer und bezieht eine wunderschöne Wohnung mit tollen Mitbewohnerinnen. Der Haken: die benachbarte Jungs-WG, mit denen die Mädels eine verbitterte Feindschaft pflegen. Oberste Regel: Lasse dich auf niemanden von ihnen ein! Blöd nur, dass Olive mit Drew eine aufregende Nacht verbrachte und seine Hilfe im Songwriting braucht…

Mich sprach die Musikthematik total an und das Setting in Nashville war erfrischend neu. Der Einstieg in die Geschichte ist von einer leichten Melancholie geprägt. Olive wagt nach ihrem tragischen Verlust einen Neuanfang und denkt sehr oft an ihre Mum. Der Start gestaltet sich allerdings äußerst schwierig. Ich habe Olive als sehr angenehme und liebevolle Protagonistin wahrgenommen, die ihren Traum leben will und das Andenken ihrer Mutter ehren möchte.

Sie lernt Drew vor dem Einzug in die WG in einer Bar kennen. Sie verbringen einen Abend miteinander und Olive denkt oft an ihn. Bis sie ihn schließlich als Nachbar ihrer neuen WG wiedertrifft, der somit zum großen Tabu wurde. Drew ist Musikproduzent, der gerade seinen Job loswurde, da sein Boss mit Drews Freundin schlief und Drew daraufhin seine Beherrschung verlor. Ansonsten ist Drew eine absolute Green Flag, die auf Olives Bedürfnisse eingeht und einfühlsam für sie da ist. Das war echt schön zu verfolgen. Was mir bei beiden ein wenig fehlte, war die Chemie. Wann sie sich ineinander verliebten, habe ich da irgendwie verpasst, bzw. einfach nicht gespürt.

Für mich lebte die Geschichte von den tollen Figuren. Olives Mitbewohnerinnen sind super und immer für sie da. Auch die Jungs aus der Nachbar-WG waren witzig. Die Autorin hatte es richtig gut raus, wie man vielschichtige Charaktere zum Leben erweckt. Sodass ich schon gespannt bin, wie ihre Geschichten sein werden und das obwohl mich dieser Band nicht zu 100% überzeugen konnte.

Das Hörbuch umfasst über 11h und wurde von Tim Gössler und Josephine Hochbruck eingelesen. Ich denke, es war mein erstes Hörbuch mit dieser Sprecherin. Sie hat eine sehr angenehme und schöne Stimme. Was mich leider sehr störte, war, wie sie englische Worte aussprach. Das war mit so einem Übereifer diese super perfekt und authentisch zu betonen, dass mich dies beim Hören wirklich irritierte und aufregte. Es gab einige englische Songtextpassagen und auch Drew wurde ganz oft überbetont, dass es mich echt nervte.

„Blue Sparrow Girls. A Song for you and me“ von Laura Willud lebt von seinen tollen Charakteren, das Setting ist toll und die Songwritingthematik mal etwas anderes. Leider konnte ich keine Chemie zwischen Drew und Olive spüren.

4/5

Dienstag, 19. Mai 2026

Hörbuchrezension | Beth is dead von Katie Bernet

Bei dieser Neuerscheinung sprach mich der Klappentext absolut an und gab mir ein wenig Pretty Little Liars Vibes. Ich war also ganz gespannt, was mich erwarten würde.


Beth ist tot. Die Nachricht erschüttert eine ganze Kleinstadt und vor allem Beth drei Schwestern und deren Mutter. Was ist passiert? Diese Frage beschäftigt schließlich auch ein ganzes Land, denn der Vater der Mädchen veröffentlichte jüngst ein skandalöses Buch über seine Töchter. Was passierte also wirklich mit Beth? Jede der Schwestern hat ein Geheimnis zu verbergen…

Der Start des Buches beginnt direkt mit dem Fund der Leiche. Dann lernen wir nach und nach Joe, Amy und Meg kennen – Beth Schwestern. Die Schwestern sind sehr unterschiedlich, verfolgen aber ehrgeizig ihre Ziele. Joe ist Influencerin und giert auf einen eigenen Buchvertrag. Amy will Künstlerin werden und Meg studiert Medizin. Sie wollen aus dem Schatten ihres berühmten Schriftstellervaters treten und dann stirbt Beth. Nach und nach werden die Geheimnisse der Mädchen aufgedeckt. Jede hätte ein Motiv. Allerdings auch die Menschen in ihrem Umfeld. In diesem Roman laufen parallel also mehrere Handlungsstränge und die Geschichte wird auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt, sodass wir auch Beth vor deren Tod kennenlernen. Ich schreibe mir bei einem Hörbuch mittlerweile immer die Namen der Charaktere runter und ihre Funktion in der Geschichte. Bei diesem Buch war dies goldwert, sonst wäre ich total durcheinander gekommen und hätte den Faden verloren. Ich brauchte ein wenig, um in die Geschichte zu kommen, als ich dann einmal drin war, konnte sie mich wirklich gut unterhalten. Die Spannung ist zwar nicht überkochend, aber es gibt eine gewisse Sogwirkung. Da war die Auflösung für mich eher enttäuschend, da es schon so ziemlich das einfachste war, wer in solchen Mordfällen der Täter ist.

Das Hörbuch umfasst über 12h und wurde von vier unterschiedlichen SprecherInnen eingesprochen, die den Schwestern ihre Stimme verliehen und doch recht ähnlich klangen.

„Beth is dead“ von Katie Bernet lebt von seinen interessanten Frauencharakteren und den Geheimnissen, die sie zu verbergen versuchen. Das war interessant zu verfolgen. Doch leider konnte mich das Ende nicht von sich überzeugen.

3,5/5

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