Montag, 26. Oktober 2026

Hörbuchrezension | Moonwings von Nathalie Bröske

 Ich verfolge nathalie_reads schon eine ganze Weile auf Instagram und mag ihren Bookcontent. Als sie veröffentlichte, dass sie ein Buch geschrieben hat, war ich nicht im auto-buy-modus, da mich der Klappentext nicht unbedingt ansprach. Als das Hörbuch allerdings bei Netgalley bereitgestellt wurde, packte mich doch die Neugier und ich wollte wissen, was die sympathische Nathalie veröffentlicht hat. Ich hoffe nun, sie liest nicht meine Rezension, denn Moonwings war für mich ein Abbruch und das passiert mir bei Hörbüchern äußerst selten!

Nova gehört zu einer der Gründerfamilien in Ethereal. Ihre Familie hat Macht und Ansehen, so wird auch von Nova verdammt viel erwartet und ihr Weg ist bereits vorbestimmt. An der Stellarium Academy soll sie nun lernen ihre magischen Kräfte zu beherrschen. Dort trifft sie auf ihren ehemals besten Freund und auf ihren Ex-Freund.

Nova ist eine Faerie und hat lilafarbene Flügel, überhaupt schimmert sie violett und ist neben ihrer neuen besten Freundin, die ganz rosa ist ein ziemlicher Hingucker. Nova hat kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter, diese scheint sehr auf die Außenwirkung der Familie bedacht zu sein und nicht viel Liebe für Nova übrig zu haben. Das Mutterthema ist für Nova sehr präsent. Allerdings kam bei mir als Leserin nicht viel dazu an, da wir die beiden kaum miteinander erleben. Ich will selbst miterleben, warum es zwischen beiden so schwierig ist und mich nicht nur auf Novas Erzählungen verlassen müssen, wann ihre Mutter mal etwas gemeines zu ihr gesagt hat.

Wir starten also direkt an der Akademie durch und werden mit ganz unterschiedlichen Wesen wie Vampiren, Werwölfen und Gestaltwandlern konfrontiert. Dazu kommen natürlich die Feen und es erfolgte ein Namedropping der Extraklasse. Ich schreibe mir beim Hören die wichtigsten Figuren immer auf. Die Liste ist dieses Mal verdammt lang. Hier wurden für mich zu viele Figuren eingeführt, die alle eine ähnliche Funktion haben. Es gibt mehrere Mean Girls und Bad Boys, zwei ehemalige Freunde von Nova, die sie schwer enttäuschten. Das machte es für mich wirklich schwierig durchzublicken und mir einfach jeden zu merken. Die Figuren waren so austauschbar beschrieben, dass mir in den Dialogen auch nicht immer bewusst war: spricht Nova nun mit ihrem Ex oder dem Ex-Bestie. Dass die Autorin eine blühende Fantasie haben kann, hat sie in den Beschreibungen ihrer Welt schon bewiesen, für mich erschien es wie eine bunte Barbie Fairytopia Welt. Alles ist sehr märchenhaft und phantastisch gestaltet. Außerdem gibt es für jeden in Ethereal ein Wesen als Begleiter. Natürlich hat jedes von ihnen einen abgedrehten Namen und eine irre Beschreibung. Kombiniert mit dem jeweiligen Besitzer war es für mich eine Flut an Infos, die ich in einem Hörbuch nicht verarbeiten kann. Es waren für mich immer nur Namen, ohne Bilder im Kopf. Ich merkte während des Hörens, wie ich abschaltete und gar nicht lauschte. Oder wie ich mich an wiederkehrenden Phrasen störte. Es ist erstaunlich, was alles weißglühend sein kann.

Das Hörbuch hat über 16h und wurde von Leandra Seyfried eingelesen, die eine angenehme, junge Stimme hat. Nach 51% zog ich allerdings die Reißleine, da ich nicht das Gefühl hatte irgendwas von der Handlung mitzunehmen, was mich hätte fesseln können. Es hätte für mich keinen Sinn gemacht weiterzuhören und die Handlung nicht genießen zu können. Vielleicht lag es gerade an mir, doch als ich in ein anderes Hörbuch reinhörte, war das Feeling ganz anders und ich war wieder gefesselt.

Ich hätte „Moonwings“ von Nathalie Bröske der Autorin wegen gerne gemocht, doch leider ist dies nicht meine Geschichte gewesen.

2/5

Dienstag, 20. Oktober 2026

Hörbuchrezension | Bound & Unbound von Ali Hazelwood

 Ich hatte so Lust auf einen witzigen, coolen und erwachsenen Romantasytitel, dass ich direkt mit dem neuen Ali Hazelwood startete, als das Hörbuch über Netgalley bei mir einzog. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, denn das Cover sah schon wild aus, doch ich ließ mich gerne auf die Story, bzw. Stories ein…


Vero hat in der Not ihr Talent und ihre Interessen für Kunstgeschichte zur Tugend gemacht und fälscht kurzerhand historische Schriftstücke, um sie dann gewinnbringend an zwielichtige, reiche Geschäftsleute zu verkaufen. Allerdings hat sie sich so die Aufmerksamkeit des undurchsichtigen Professors Viktor Ashworth auf sich gezogen, der sie kurzerhand ganz gentlemanlike entführt und für den sie eine Fälschung anfertigen soll.

Vero war eine ziemlich coole Protagonistin. Sie lebt für die Kunstgeschichte und arbeitet in einem kleinen Antiquariat, welches mächtig in Schwierigkeiten steckt. Um ihre liebgewonnen KollegInnen zu retten, macht sie sich zum ersten Mal ans Fälschen. Dabei hat Vero definitiv ein Gewissen und lässt ihre Fälschungen nur an üble Geschäftsmänner verkaufen, die den wahren Wert der historischen Artefakte eh nicht zu schätzen wissen. Vero ist schlau, schlagfertig und witzig. Ich mochte sie total.

Viktor war da schon eher ein sehr reservierter und zurückhaltender Protagonist. Er ist so ganz der typische, unterkühlte, englische Gentleman bei dem man merkt, dass er irgendwie nicht mehr in diese Zeit passt. Um einen Rivalen eins auszuwischen, nimmt er Veros Können in Anspruch.

Dabei haben wir keine klassische Entführungsstory. Viktor schätzt Vero sehr und sie bekommt sehr viel Geld für ihre Arbeit, daher lässt sie sich bereitwillig darauf ein. Ich mochte die beiden zusammen von der ersten Minute an. Die Chemie ist da und der Kontrast zwischen beiden sehr groß. Gegensätze ziehen sich hier definitiv an und man muss schon Geduld mitbringen bei diesem Slow Burn.

Doch die Geschichte konnte mich trotzdem total bei der Stange halten, denn die Thematik war super interessant, die Figuren vielschichtig und Viktor und seine Leute haben ein Geheimnis, welches mich in die Zeit der Fantasyromane von vor 15 Jahren zurück versetzte. Nostalgie pur mit einem modernen, zeitgemäßen Touch und ich habe alles daran geliebt.

Das war die Story zu „Bound“. Mit „Unbound“ bekommen wir gleich das Sequel in einem Buch. Wir lernen die Protagonistin bereits am Ende von „Bound“ kennen. Man sollte beim Lesen auch unbedingt mit „Bound“ starten.

In „Unbound“ lernen wir Lilit kennen, die als Wiederkehrerin seit Jahrtausenden auf der Erde unterwegs ist und ein Herz für Sterbliche hat. Allerdings würde sie sich nicht mehr auf einen Einlassen. Dann lernt sie an einem unfreiwilligen Nachmittag in der Notaufnahme den Kinderarzt Roman kennen und kommt über die Jahre hinweg nicht von ihm los. Mit Lilit bekommen wir im Sequel die andere Perspektive und erfahren mehr zu den Wiederkehrern. Das war echt gut gemacht! Lilit ist fast schon ein ätherisches Wesen, welches sich immer wieder neu an die Gegenwart anpassen musste, doch meist Kinder ahnen, irgendwas ist anders an ihr. Lilit hat eine liebliche Erscheinung, doch sie ist super mächtig und kann verdammt gefährlich werden. Roman hat keine Ahnung, was und wer seine Geliebte ist. Die beiden sehen sich nicht regelmäßig, doch über die Jahre hinweg immer wieder intensiv. Irgendwann stellt Roman Fragen, wie kann es sein, dass Lilit sich äußerlich so gar nicht verändert… Die Lovestory war wirklich toll und noch mal auf eine andere Art berührend. Lilit ist Romans Sterblichkeit total gewahr und das macht sie sehr sentimental, weil sie ihn nicht gehen lassen möchte. Gleichzeitig haben es andere uralte Wiederkehrer auf Roman abgesehen, um Lilit eins auszuwischen. So wird es spannend und actionreich. Auch die Story hat mir aufgrund seiner starken Figuren unglaublich gut gefallen!

Das Hörbuch umfasst 12,5h und wurde von Viola Müller eingelesen. Sie machte einen richtig guten Job und ich lauschte ihr unglaublich gerne. Dennoch hätte ich es wohl mehr gefeiert, wenn die zweite Geschichte eine andere Sprecherin bekommen hätte, weil beide Stories jeweils in der Ich-Perspektive erzählt wurden. Das wäre einfach runder gewesen.

„Bound & Unbound“ von Ali Hazelwood war für mich Lese-Nostalgie in die Gegenwart gehoben. Ich suchtete vor knapp 15 Jahren ständig Fantasyromane, die in der Gegenwart spielten und in denen uralte Wesen auf normale Menschen trafen, weg. Ali Hazelwood gab mir dieses Gefühl zurück und schuf mit ihren tollen Figuren gleichzeitig etwas ganz eigenes.

5/5

Mittwoch, 14. Oktober 2026

Hörbuchrezension | Lovestruck Cottage von Lea Melcher


Poppy ist auf Recherchereise für ihr neues Buch, welches sich mit Betrügereien rund um das Thema Liebe auseinandersetzt. So kommt sie nach England zum Lovestruck Cottage, welches ein Geheimtipp ist, den Poppy nun entlarven will. Sie hält alles für einen cleveren Marketingtrick, dass das Cottage seine Gäste verkuppeln soll. Doch die Zimmer verschieben sich wirklich wie von Geisterhand jede Nacht oder es entstehen Verbindungstüren, die zuvor gar nicht da waren. Als das Haus sie mit dessen Besitzer August verkuppeln möchte, ist sie sicher einem Betrug aufzusitzen oder sabotiert sie nur ihre eigene Liebesgeschichte?

Bei diesem Buch hatte mich direkt der Klappentext gecatched. Eine RomCom mit magischem Twist – das durfte ich mir nicht entgehen lassen!

Wir lernen Poppy als Skeptikerin kennen, die für romantische Konzepte nicht viel übrig hat. Heiraten in Vegas ist der größte Kitsch und auch Paris ist für sie nicht die Stadt der Liebenden. Im Lovestruck Cottage verliebte ihre Mutter sich mehrfach und jedes Mal waren die Beziehungen nach kurzer Zeit zum Scheitern verurteilt. Poppy macht das Cottage bzw. dessen Besitzer persönlich für ihre Familiengeschichte verantwortlich. Ich mochte es, wie sehr sie sich trotzdem auf August einlassen wollte und wie ihre Entwicklung war, die dazu führte, dass sie an die Magie des Cottages glauben wollte.

August hat eine eiserne Regel: Er darf nichts mit einem Gast anfangen! Er wurde schon einmal vom Cottage verkuppelt und die Beziehung scheiterte schmerzhaft. Doch er weiß ganz genau um die Magie des Cottages und versucht alles, damit diese nicht in die Öffentlichkeit gerät, um einen Massenansturm und zu großes Interesse zu vermeiden. Dass Poppy alles in einem Buch enthüllen will, geht also gar nicht. August ist grumpy, aber ich mochte ihn dafür. Wie er und Poppy sich mit Umwegen aufeinander einließen war wirklich toll zu verfolgen.

Ich muss auch sagen, dass mich die Handlung schon verzaubert hat. Die Idee mit dem kuppelnden Cottage ist wirklich kurios und fantasievoll. Die Historie dahinter verbarg einige Geheimnisse und ich fand es toll, dass die Autorin auch unterschiedliche Konzepte von Liebe ins Spiel brachte, sich da etwas traute! So war die Rahmenhandlung mit der anstehenden Adelshochzeit echt unterhaltsam und die Geschichte hatte ihren ganz eigenen Charme.

Das Hörbuch umfasst 10,5h und wurde von Nora Jokhosha und Florens Schmidt eingelesen, die einen sehr guten Job machten, den Figuren Leben einzuhauchen.

„Lovestruck Cottage“ von Lea Melcher ist ein Cozy Read für den Herbst. Ich mochte die Story um das magische Cottage unglaublich gerne und wurde bestens unterhalten.

5/5

Freitag, 9. Oktober 2026

Hörbuchrezension | The darkest Duty von Anna Caleena

Military Romances ist gerade so ein trendendes Genre, dem ich aufgrund des aktuellen Weltgeschehens nicht wirklich etwas abgewinnen kann. Dies war auch meine erste Geschichte in diesem Bereich und ich wollte sie trotzdem hören, weil mich der Klappentext catchen konnte. Ich versprach mir also eine spicy, spannungsgeladene Handlung und war gespannt, was mich erwarten würde.


Um dem Tod ihres Vaters auf die Spur zu gehen, heuert Laurine beim streng geheimen Arctic Counter Squad an. Die Spezialeinheit ist zur Terroristenabwehr ausgebildet und hatte bisher noch keine Frau in ihre Reihen aufgenommen. Doch Laurine schafft die harte Aufnahmeprüfung und macht sich zur Zielscheibe für ein paar Kollegen und ihre Vorgesetzten. Allen voran Leutnant Halvorsen, der sie als Teamführer weiter ausbilden soll. Er ist für seine gnadenlose Härte bekannt, doch zwischen ihnen entsteht eine ungesunde Verbindung, die Laurines Bestrebungen zunichtemachen kann.

Wir lernen Laurine mitten in der Aufnahmeprüfung kennen, bei der sie sich verletzt und somit erwartet ausgeschieden zu sein. Sie ist super ehrgeizig und verfolgt das Ziel den Tod ihres leiblichen Vaters aufzudecken, der für das Arctic Counter Squads tätig war. Zu ihrer Familie hat sie kein gutes Verhältnis. Laurine ist tough und arrangiert sich damit, die einzige Frau in der Truppe zu sein.

Das Setting im hohen Norden Alaskas ist eiskalt und lebensbedrohlich. Das machte die Geschichte sehr atmosphärisch. Auch die Kaserne ist eher ein trostloser Ort, der allerdings von den zwischenmenschlichen Interaktionen lebte. Laurines Kollegen lockerten die Story auf und ich mochte die Gemeinschaft. Sie proben viel für den Ernstfall, der einen Angriff von Terroristen bedeuten würde.

Ich muss sagen, dass ich den Handlungsstrang sehr abstrakt fand. Die Bedrohungslage war lange Zeit nicht greifbar. Dafür lag der Fokus eher auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und Spannungen untereinander. Man merkt sofort, dass zwischen Laurine und Halvorsen ein beidseitiger Fokus herrschte, ohne so richtig erklären zu können, woher dieser kam. Dass er fasziniert von ihr ist, ist klar, sie ist die einzige und erste Frau in der Truppe. So eine sieht er nicht jeden Tag. Doch warum Laurine so auf ihn ansprang, kann ich mir nicht erklären. Halvorsen ist Norweger, ein harter Hund und überall strohblond. Vor allem ist er auch ein mächtiger Arsch und lässt einiges an Laurine und der Truppe aus. Nun, wenn Laurine sich gesunderweise für den netten Kerl aus der Truppe entschieden hätte, gebe es solche Geschichten wohl nicht.

Trotzdem konnte mich die Geschichte gut unterhalten und ich hörte die 9h des Hörbuches an 2 Tagen weg. Eingesprochen wurde es von Isabel Kluth, die die Männer ein bisschen eigenartig klingen ließ.

„The Darkest Duty“ von Anna Caleena konnte mich wegen des Settings und der unterschwelligen Spannung wirklich gut unterhalten. Ich mochte unsere Protagonistin, konnte aber nicht unbedingt jede ihrer Entscheidungen nachvollziehen.

4/5

Montag, 28. September 2026

Hörbuchrezension | Dracula und Töchter von Emma Carroll



In Temstown verschwindet eine berühmte Schauspielerin aus ihrem Grab. Sie soll sich selbst dort herausgegraben haben! Alle sind sich sicher: Die Vampirepidemie ist wieder ausgebrochen! Mina, Bella und Buffy machen sich an die Rettung ihres Freundes Varney, der von einem Vampir gebissen wurde und versuchen alles, um ein Heilmittel zu finden.

Der Klappentext hatte mich gecatcht und da gerade die Spooky-Season vor der Tür steht, war das natürlich der perfekte Hörstoff für mich.

Wir befinden uns in einem Setting welches einer englischen Stadt im 19.Jahrhundert sehr ähnelt. Alles ist düster, schmutzig und es gibt klare Trennungen von Arm und Reich. Gleichzeitig sind wir in einer Realität unterwegs, in der es Vampire gibt, die Menschen Angst vor Ihnen haben und sich mit sämtlichen Knoblauchprodukten ausstatten. Eigentlich galten die Vampire als ausgerottet, doch dann stirbt eine berühmte Schauspielerin unter mysteriösen Umständen. Das Setting gefiel mir richtig gut, es war leicht verständlich und sehr atmosphärisch.

Die Geschichte wird aus Minas Sicht erzählt. Sie lebt mit ihrer Schwester und der Mutter in einer ärmlichen Gegend. Sie möchte unbedingt Medizin studieren und beschafft einem Doktor Leichen für seine Forschung. So trifft sie auf einem Friedhof die Bestatterstochter Bella. Beide freunden sich an und wissen noch nicht, wie sehr sie bereits miteinander verbunden sind. Was mir gut gefiel, wir haben hier starke, junge Protagonistinnen, die zusammenhalten und die Abenteuer gemeinsam durchstehen.

Was mich nicht so überzeugen konnte: Die Geschichte ist sehr vorhersehbar. Der Klappentext verrät auch schon sehr viel, was erst im Laufe der Handlung offenbart wird. Doch auch die restlichen Enthüllungen kamen nicht überraschend. Das Zielpublikum für das Buch ist natürlich auch jünger und die Handlung darauf zugeschnitten. Vielleicht wäre ich vor 20 Jahren ja total begeistert gewesen. Doch mein aktuelles Ich ließ das Hörbuch so nebenher laufen und hätte sich gewünscht gefesselter zu sein.

Magdalena Montasser spricht das 7,5-stündige Hörbuch ein und konnte mit ihrer jungen, angenehm klingenden Stimme den Figuren Leben einhauchen. Daran gab es für mich nichts auszusetzen.

„Dracula & Töchter“ ist der Einstieg in eine Reihe von Emma Carroll, die zwar sehr atmosphärisch ist, mich aber leider nicht fesseln konnte.

3/5

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