Sonntag, 25. Januar 2026

Buchtipp | A Fire in the Sky von Sophie Jordan

 Dank Vorablesen zog dieses Buch bei mir ein, welches ziemlich gut klang und so war ich echt gespannt, was mich erwarten würde.


Tamsyn wächst im königlichen Schloss als eine von vier Prinzessinnen auf. Für sie sind die drei ihre Schwestern, doch Tamsyn ist nur das königliche Prügelmädchen und wird für jede Verfehlung der anderen bestraft. Als der berüchtigte Krieger Fell an den Hof kommt und die Hand einer Prinzessin verlangt, wird Tamsyn dazu gedrängt sich wieder für ihre Schwestern zu opfern. Sie wird Fell heiraten. Aus der Täuschung entsteht Wut und schließlich ein Feuer, welches sie zu verbrennen droht. 

Ich habe vor einigen Jahre eine Reihe von Sophie Jordan gelesen, die mir ganz gut gefiel. Dann war es lange ruhig und nun erschien ihre neue Reihe über Drachen, die erwachsener ist, denn es wird auch mit Spice geworben.

Dieser lässt auch gar nicht so lange auf sich warten, denn schon die dritte Begegnung der Protagonisten ist die Hochzeit, die vollzogen werden muss, damit die Ehe rechtskräftig ist. Die Szene ist ziemlich absurd, denn Tamsyn und Fell sind nicht allein, sondern der halbe Hofstaat ist anwesend, um den Vollzug zu bezeugen. 

Tamsyn ist 21 und war ihr ganzes Leben lang pflichtbewusst für die Königsfamilie tätig, so hadert sie auch nicht wirklich mit der neuen Situation, sondern tut, was ihr aufgetragen wurde. Man merkt, dass sie dies tut, um ihre Schwestern zu beschützen. Tamsyn wurde als Baby im Schloss ausgesetzt und von der Königin großgezogen. Sie sind ihre Familie. 
Das Prügelknabenthema war interessant und mal was anderes. Zum Glück wird Tamsyn von den Strafen nicht so sehr tangiert, sonst wäre es schon härtere Kost gewesen. Ihre Wunden heilen unglaublich schnell und von Anfang an hatte ich eine Vermutung wieso. Ich mochte Tamsyn sehr für ihren Mut und die bedingungslose Zuneigung, die sie gab. Die Luft zwischen ihr und Fell knisterte sofort, was auch kein Wunder ist.

Denn Fell ist ein mutiger Krieger, der gleichzeitig ein gerechter Anführer ist. Einfach ein guter, starker Kerl, den man in diesem Setting unbedingt an seiner Seite haben möchte. So machte er die Hochzeitsnacht für Tamsyn auch nicht zur notwendigen Tortur, sondern zum Vergnügen. Die Wut der Täuschung macht er mit sich allein aus. Ich fand beide großartig zusammen und hatte leichte Schmetterlinge im Bauch.

Wir befinden uns in einer mittelalterlichen Welt, in der die Drachen von den Menschen ausgerottet wurden. Es ist düster und überall lauern Gefahren, denn die Drachen waren nicht die einzige Bedrohung. Mir gefiel der Weltenentwurf richtig gut und ich hatte keine Probleme mich darin zurecht zu finden. 
Die Handlung entwickelt sehr früh einen regelrechten Sog und ich konnte die Geschichte nur schwer aus der Hand legen. Knapp 500 Seiten fühlten sich nicht so an. 

Bis zum letzten Viertel war die Geschichte ein absolutes 5-Sterne Buch für mich. Ich war komplett mitgerissen und liebte die Protagonisten. Was mich jedoch etwas störte, war wie vorhersehbar ich die Geschichte fand. Twists gab es für mich keine. Dafür wird schon auf dem Klappentext viel zu sehr angedeutet, wohin die Reise gehen wird. Das war ein wenig enttäuschend im Vergleich zum super starken Beginn. 

Das Buch endete mit einer Offenbarung, die Teil zwei in eine komplett neue Richtung driften lässt. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird und verfluche den Fakt, dass Band zwei erst Ende Oktober erscheinen wird, was soll ich bis dahin machen?

"A Fire in the Sky" von Sophie Jordan ist eine absolut fesselnde Romantasy, die von ihren tollen Figuren lebt und nur schwer aus der Hand zu legen war. Ihre Vorhersehbarkeit ist für mich das einzige Manko.
4/5


Freitag, 23. Januar 2026

Hörbuchrezension | In the shadows we wait von Alessia Gold

 Auf den Spuren ihrer Wurzeln reist Xara nach Europa. Seit sie erfahren hat, dass sie adoptiert wurde, suchen sie Albträume aus einer Vergangenheit heim, die sie gar nicht gelebt haben kann. Als sie in ein kleines rumänisches Dorf kommt, wird sie von deren Bewohnern zwiespältig empfangen. Zwei von ihnen meinen in Xara die Reinkarnation ihrer Geliebten gefunden zu haben: Vampirfürst Dorian und sein Diener Juraj…


Ich war so gespannt auf die Geschichte; denn der Klappentext hatte mich direkt abgeholt und seit dem Film Van Helsing habe ich definitiv eine Faszination auf die Vampirmythen Europas. In diesem Vorbild stellte ich mir auch das Feeling des Buches vor. Tatsächlich war es weniger düster als erwartet.

Es ist Sommer und die Anwohner des kleinen Ortes zelebrieren ihre Dorfidylle, feiern Feste und gehen lebensfroh ihrem Alltag nach. Ab und an werden sie von fremden Vampirclans überfallen, doch daran kann sich später immer niemand mehr erinnern. Dafür sorgen Vampirfürst Dorian und Juraj, die zusammen in der Burg über ihre Dorfbewohner wachen und irgendwie in der Zeit fest stecken.

Beide leben schon seit mehreren 100 Jahren und müssen sich seit jeher verfeindeten Clans erwehren. Sie haben ein enges Verhältnis, doch sind die Hierarchien ganz klar definiert. Ich muss sagen, dass mir beide nicht so ganz näher gebracht wurden. Ich finde sie hätten mehr Tiefe vertragen. Die Geschichte wird aus Perspektive von beiden erzählt und ich hatte trotz unterschiedlicher Sprecher arge Probleme zuzuordnen, wer gerade der Erzähler ist. Das störte mich schon sehr.

Auch Xara blieb als Protagonistin sehr blass. Sie ist eine wissbegierige junge Frau, die keiner Fliege was zu Leide tun könnte.

Erst recht spät in der Handlung treffen sie zum ersten Mal aufeinander. Den Herren ist direkt klar, das ist unsere Frau von früher. Xara erfährt wer, bzw. was sie sind, dass es auch Werwölfe, Gestaltwandler und Hexen gibt, doch das erschüttert ihre Welt nicht wirklich. Sobald die ersten Träume mit Dorian und Juraj in den Hauptrollen auftauchen, ist sie plötzlich auch komplett into it. Und die Jungs wollen sowieso direkt dort anknüpfen, wo sie vor 100 Jahren aufhörten. Das war so unglaubwürdig und konnte mich so gar nicht begeistern. Nach dem ewig nichts passierte, ging es auf einmal ganz schnell und ich fühlte es gar nicht.

Ja, das Setting ist gut ausgearbeitet und der Weltenentwurf interessant. Handlungstechnisch hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. So endete das Buch auch nicht gerade auf dem Höhepunkt und machte für mich keine Lust zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

„In the shadows we wait“ von Alessia Gold klang so unglaublich gut, dass ich richtig Bock auf die Geschichte hatte, doch so richtig begeistern wollte sie mich leider nicht.

3/5

Dienstag, 20. Januar 2026

Hörbuchrezension | He sees you when you're sleeping von Alta Hensley

Über die Feiertage war es Zeit für ein etwas anderes weihnachtliches Hörbuch. Ich war gespannt auf die Geschichte, weil sie etwas anders war, als das was ich sonst lese.


Er sieht sie jeden Tag durchs Fenster und hinterlässt keine Fußspuren. Chloe nimmt keine Notiz von ihm, weiß nicht, wer er ist. Chloe kennt nur Feuerwehrmann Jack. Den netten Kerl, der ihr immer wieder begegnet und der viel zu lieb für Chloe ist, denn sie sehnt sich nach etwas düsterem.

Ich fand den Titel des Buches super, ein Weihnachtslied auf creepy gemacht und somit perfekt passend für diese Stalkerthematik. Das Cover ist auch sehr ansprechend und nun musste nur noch der Inhalt halten, was das Äußere versprach.

Chloe ist Influencerin für eine große Schmuckmarke und gibt alles, um ihren Auftrag als Markenbotschafterin zu behalten. Daran hängt ihre Existenz in New York und das Haus ihrer Eltern. Nach dem Unfalltod ihrer Eltern lebt sie sehr zurückgezogen und hauptsächlich für ihren Job. Chloe ist so das nette Mädchen von nebenan, welches ein großes Geheimnis hat, welches ihr den Job kosten könnte.

Die Geschichte wird auch aus Jacks Perspektive erzählt, wie er draußen am Fenster steht und Chloe beobachtet, unbedingt für sie da sein will. Er hat eine massive Obsession entwickelt und zum Glück können wir auch seine Gedanken erfahren. Wir hören seinen inneren Zwiespalt, dass er Chloe beschützen will, aber gleichzeitig auch realisiert, dass er dafür zu weit geht. Das macht ihn zu einem sehr vielschichtigen Protagonisten, bei dem ich lange brauchte, um zu entscheiden, ob ich ihn nun gut finden soll oder nicht. Gerade am Anfang hat er es mir nicht so leicht gemacht, doch die Figurenentwicklung machte dann schon Sinn.

*Achtung Spoiler*

Wir erfahren im Laufe der Geschichte ein Geheimnis von Chloe, welches ihrem Charakter gut tat. Sie wurde interessanter und erschien für die Handlung eher gewachsen zu sein. Chloe ist auf einer Website angemeldet, die so eine Art OF ist und kreiert dafür ziemlich expliziten Content. Wir erfahren von ihren dunklen Sehnsüchten und warum sie den netten Feuerwehrmann Jack zwar mag, er aber nicht der Richtige für sie ist.

Mir gefiel gut, wie sich die Grenzen vermischten und beide Charaktere vielschichtig wurden. Das machte das Buch aus, war es trotzdem recht oberflächlich? Auf jeden Fall. Auch die Rahmenhandlung mit Chloes Boss war sehr klischeehaft und die Auflösung des Problems sehr unglaubwürdig. Trotzdem konnte mich die Geschichte gut unterhalten und ich bin gespannt, ob es einen zweiten Teil mit Chloes Freundin geben wird.

Das Hörbuch wurde eingelesen von Lou Willmann und Henning Decker, die einen guten Job machen und den Figuren Leben einhauchten.

„He sees you when you are sleeping“ von Alta Hensley ist eine Stalker Romance, bei der die Grenzen zwischen hell und dunkel stark verschwimmen, das macht die Geschichte trotz kleinerer Mängel aus.

4/5

Montag, 19. Januar 2026

Highlight | Quicksilver von Callie Hart

 Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen als ich eine euphorische Rezension dazu sah, also kaufte ich es und ließ es 9 Monate auf der Fensterbank subben. Was habe ich mir nur dabei gedacht?!


Saeris lebt das Leben einer Diebin in einem kargen Wüstenland. Wasser ist für sie so stark rationiert, dass ein Überleben ohne Diebstahl nicht möglich ist. Als sie erwischt und in den Palast abgeführt wird, sieht sie ihrem Ende entgegen. Bei ihrem finalen Kampf auf Leben und Tod öffnet sie unwissend ein Portal, aus dem ein Fae-Krieger tritt und sie mit nach Yvelia nimmt. Er erkennt in ihr alchemistische Fähigkeiten und so soll sie für ihn Artefakte erzeugen, die die Fae vor einer fürchterlichen Bedrohung schützen soll. Komme, was wolle.

Ich war ein wenig davon abgekommen dieses Buch zu lesen, als ich kritische Stimmen hörte, die meine Lust auf das Buch sinken ließen. Über die Feiertage hatte ich aber so Bock auf die Geschichte, dass ich spontan dazu griff. Tatsächlich muss ich sagen, dass sich die ersten 200 Seiten schon zogen.

Wir lernen Saeris unfaire und harte Lebensumstände kennen. Ihre Welt ist wirklich düster und sandig. Sie ist komplett fein damit zu sterben. Sie opfert sich für ihren Bruder auf, dass er ein besseres Leben haben soll nach ihrem Tod, ist ihr oberstes Ziel. Saeris ist tough, weiß sich zu wehren und hat ein erfrischend loses Mundwerk, was mir richtig gut gefiel. Sie durchläuft eine erstaunliche Entwicklung und ich habe sie total ins Herz geschlossen.

Die Handlung kommt so richtig ins rollen und konnte mich mitreißen, als Kingfisher auf den Plan tritt. Er ist ein adliger Faekrieger, der in seinem Reich keinen guten Stand hat, der König ächtet ihn und an den Grenzen seines Landes lauert eine allmächtige Bedrohung. Doch Fisher hat den Rückhalt seiner Männer. Er ist Fae durch und durch und ringt Saeris einige bindende Versprechen mit Hinterlist ab. Auch er hat ein feuriges Mundwerk und so kommt es zu einigen Schlagabtäuschen mit Saeris. Ich liebt alles daran. Kingfisher ist eine gebrochene Figur, die einiges auf sich nehmen musste. Man merkt, dass er mit einigen Dämonen zu kämpfen hat und einiges auch verbirgt. Ich hätte mir Kapitel auch aus seiner Sicht gewünscht, um mehr hinter seine Fassade schauen zu können. Doch dafür kommen die spannenden Enthüllungen dann am Ende.

Ich liebte die Chemie zwischen beiden. Es knistert und so kommt es zu einigen Szenen, die mein Herz höher schlagen ließen.

Das Worlbuilding ist grandios. Ich war ganz begeistert von der Faewelt, in der auch Kobolde und Vampire zu finden sind. Das Ganze ist mittelalterliche angehaucht und es macht so viel Spaß die Figuren in ihren Abenteuern zu begleiten. In der zweiten Hälfte kommen auch einige Abenteuer hinzu und es wird super spannend. Ich war so gefesselt, dass ich das Buch gar nicht zur Seite legen wollte. Zum Glück hatte ich mir bereits den zweiten Band (mit alternativem Cover, die neuen sind fürchterlich!) besorgt. Blöderweise spoilert der Klappentext direkt im ersten Satz den Cliffhanger des ersten Bandes. Wer hat das denn verzapft? So blieb die große Überraschung zwar für mich aus, aber ich bin trotzdem so gespannt auf Brimstone und freue mich darauf, es zur Hand zu nehmen. So lange wie Band eins wird es definitiv nicht subben müssen.

„Quicksilver“ von Callie Hart ist ein unglaublich gut gemachtes Fantasyepos, dessen Figuren und Handlung mich komplett abgeholt haben. Ich habe alles daran geliebt und bin froh, dass ich mich durch die ersten 200 Seiten gebissen habe. Es lohnte sich zu 1000%!

5/5

Sonntag, 28. Dezember 2025

Teil 5 | Der Marquess meiner Träume von S.M. LaViolette

 Endlich gab es einen neuen Band zu den Bellamy-Geschwistern! Dachte ich zumindest bis ich die Namen der Protagonisten sah und erstmal verwirrt war, mit wem ihr es dieses Mal zu tun haben würden.


Andrew, Marquess of Shelton hätte sich die Festtage deutlich angenehmer gewünscht. Doch sein Cousin, der Duke of Chatham, drängt ihn an der Familienzusammenkunft seiner Frau teilzunehmen und so ist Shelton an Weihnachten gefangen unter einem Dach mit der Frau, die er einst entführen wollte, deren Drachen von Mutter, neugierigen Geschwistern und einer weiteren Frau, die er bisher immer wieder vergaß...

Der Klappentext des Verlags ist irrführend und stellenweise inhaltlich nicht korrekt. Sodass beim Buch Erwartungen geschürt werden, die der Inhalt nicht erfüllen kann.

Shelton entführte einst Selina, um sie zur Heirat zu zwingen. Sie entkam jedoch rechtzeitig. Beide hatten nie ein leidenschaftliches Verhältnis. Die Weihnachtsfeiertage verbringt Shelton mit sämtlichen Bellamy Geschwistern und deren Familien bei Phoebe und Paul. Dort wird auch die Mutter, Lady Addiscombe erwartet und niemand möchte sie mit ihrer herrischen und gemeinen Art bei sich haben. Da ist sie trotzdem. Genauso wie ihre Gesellschafterin Stacia Martin, die Shelton schon einige Male auf den verschiedensten Anlässen traf, doch der sich niemals an die unscheinbare, junge Frau erinnern kann. So sieht sie sich an Weihnachten mit einigen unangenehmen Situationen konfrontiert. Sie soll für ihre Arbeitgeberin deren Kinder ausspionieren und dann ist da auch noch das Aufeinandertreffen, mit dem atemberaubend schönen Shelton, der sich aber immer noch nicht an sie erinnern kann. 

Die Protagonisten waren eine sehr ungleiche Paarung, die ich so habe nicht kommen sehen. Ich weiß auch nicht, ob ich die beiden unbedingt gebraucht hätte. Als mir wieder einfiel, wer Shelton war und was er bisher getan hat, musste der Gute einiges an Sympathien einholen. Dass die Geschichte auch aus seiner Sicht erzählte wurde, kam ihm zu Gute. Er bekam die Wandlung von einem oberflächlichen Schönling zu einem gebeutelten Charakter mit Tiefgang. 

Stacia ist eine graue Maus, die sich vor allem selbst so sieht und glaubt, dass eine Anstellung als Gesellschafterin der einzige mögliche Weg für sie ist. Shelton kränkte sie mehrfach und bestätigte ihre Annahme, dass sie selbst nichts wert sei. 
Zwischen beiden entspinnt sich nur sehr langsam und träge eine Lovestory, die mich so richtig nicht catchen wollte. Ich brauchte so auch wahnsinnig lange für die Geschichte, las wochenlang gar nicht und überlegte auch schon das Buch abzubrechen. Das kannte ich bisher nicht von der Autorin, deren Bücher ein Muss für mich sind, weil ich ihre Geschichten liebe.

Die anderen Bellamy Geschwister bekamen auch ihren Anteil und das holte für mich ein wenig die Eisen aus dem Feuer und so kämpfte ich mich durch. Am Ende steigerte sich das Erzähltempo ein wenig im Vergleich zur ersten Hälfte. Das Buch war auch einfach zu lang, es hat fast 600 Seiten und das war für diesen Inhalt viel zu viel!

"Der Marquess meiner Träume" von S.M. LaViolette hatte es mir dieses Mal nicht leicht gemacht. Ich hätte diese Geschichte in der Reihe nicht gebraucht, bin aber gespannt wie es im nächsten Band mit Kathryn weitergehen wird.

3/5


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