Sonntag, 22. März 2026

Hörbuchrezension | half his age von Jennette McCurdy

 Cover und Titel dieses Buches machten mich neugierig. Der Klappentext klang brisant und ich wollte die Geschichte unbedingt erfahren, obwohl sie außerhalb meiner gewohnten Genres lag.


Waldo ist anders. Kaufsüchtig. Unsicher. Ungeliebt. Waldo ist 17. Schülerin. Clever. Sexpositiv. Waldo ist an ihrem Lehrer dran. Mr. Korgy unterrichtet kreatives Schreiben und Waldo ist seine begabteste Schülerin. Mr. Korgy ist verheiratet. Vater. 40. Nicht mehr so ein Hecht, wie er es früher einmal war. Bis er sich auf Waldo einlässt…

Was habe ich da nur gehört?! Tatsächlich war es eine Mischung aus Genie und Wahnsinn. Der Schreibstil des Romans ist sehr literarisch und steckt voller Metaphern und tiefschürfender Vergleiche, dass ich wirklich beeindruckt war und mich an die Literatur aus Oberstufe und Studium erinnert fühlte. Die Figuren sind unglaublich vielschichtig und doch voller Klischees. Man merkte der Autorin sehr ihr literarisches Können an.

Dann gibt es Szenen, die mich an Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ erinnerten, die Idee dahinter scheint nun nach fast 20 Jahren in die USA übergeschwappt zu sein. Denn Jennette McCurdy möchte schocken und Tabus brechen. Hat keine Angst vor Ekel und Dingen, die besser unausgesprochen blieben. Immer wieder fragte ich mich beim Hören „Was zur Hölle war das gerade?“ Das war wirklich wild.

Die Geschichte erzählt ein kritisches Bild von der Gesellschaft. Waldo wuchs ohne Vater auf, mit einer Mutter, die immer nur für Männer funktionieren wollte, deren all ihre Bemühungen sich darum drehten, Männer zu halten. Ihre Tochter spielt in ihrem Leben nur eine Nebenrolle. Waldo adaptierte dieses Verhalten und scheint ihren eigenen Wert nur über die Anzahl ihrer Geschlechtspartner zu definieren. Das sind tatsächlich auch einige, bis sie eine perfide Faszination für ihren Lehrer entwickelt, die ich nicht unbedingt nachvollziehen konnte. Ich denke, Waldo wollte ihn nicht um seinetwegen, sondern weil er absolut tabu war und sie ihn trotzdem knacken konnte. So nimmt ihre Beziehung dann schließlich ihren sehr realistischen Laufen und dabei gab es für mich inhaltlich ein paar Schwachstellen, die nicht beleuchtet wurden. Auch das Ende fühlte ich an wie das Ende eines Kapitels und nicht des ganzen Romans. Das war ein wenig unrund und ein Ausblick in Waldos Zukunft hätte ihre Geschichte besser auserzählt. Vielleicht ist Waldo aber auch wie ihre Mutter und begeht die selben Fehler immer und immer wieder.

Das Hörbuch umfasst 7,5h und wurde von Paula Hans eingelesen, die eine sehr reif klingende Stimme für eine 17-Jährige hatte. Da Waldo die Erzählerin ist, war das für mich nicht optimal gewählt.

„Half his age“ von Jennette McCurdy erzählt auf schockierende und virtuose Art die tabubehaftete Beziehung von einem Lehrer mit seiner Schülerin. Ich wurde entsetzt und bestens unterhalten.

4/5

Dienstag, 17. März 2026

Hörbuchrezension | Savage Hearts von J.T. Geissinger

Ich finde die Queens & Monsters Reihe grandios. Obwohl ich mit Dark Mafia Romance rein gar nichts anfangen kann, liebe ich den Humor der Figuren und die starken Protagonistinnen. Kurz vorm Erscheinen des letzten Bandes wurde es Zeit für mich endlich Band drei zu hören.


Malek ist einer der gefürchtetsten Killer der russischen Mafia und er hat auf Rache für die Ermordung seines Bruders geschworen. Um den Kopf der irischen Mafia eines auszuwischen, entführt er dessen Schwägerin und hat keine Ahnung wen er sich das aufgehalst hat…

Als ich die Namen der Figuren las, wusste ich zunächst gar nicht, wie ich sie einsortieren sollte. Malek spielte in den vorherigen Bänden keine Rolle und auch unsere Protagonistin ist uns zuvor nicht begegnet. Dabei hat sie mit Sloan eine Schwester, die die Reihe mit ihrer unvergleichlichen Art geprägt und mich begeistert hat. Verdammt große Fußspuren also…

Riley ist Lektorin, liebt Bücher und führt das triste Leben einer grauen Maus. So lernen wir sie zunächst kennen. Sie hat kein sonderlich gutes Verhältnis zu ihrer Schwester und ist ziemlich überrascht als sie von ihr zur Hochzeit eingeladen wird. Riley wusste nicht mal das es jemanden in Sloans Leben gibt. So ist das erste Aufeinandertreffen im Buch nicht gerade herzlich. Riley teilt auch ganz schön gegen ihre Schwester aus und sammelte da bei mir keine Pluspunkte. Schließlich feiere ich Sloan für ihre Art und dann kam Riley und setzte ihr so zu. Nach dem sie so den Karren in den Schlamm gefahren hatte, musste sie einiges an Punkte sammeln, damit ich sie mögen konnte. Dabei hat Riley auch eine sarkastische Ader und ist liebenswert. Allerdings blieb sie im Vergleich zu den vorherigen Protagonistinnen eher blass. Dafür machte sie wohl die größte Entwicklung durch und wurde von einer grauen Maus zu Lara Croft der Mafia.

Malek hatte da schon einen bleibenderen Eindruck hinterlassen. Von allen wird er als der Killer gefürchtet, der jeden irgendwann drankriegt. Er bricht überall unbemerkt ein – selbst in ein Safehouse. Recht schnell entwickelte er eine Obsession mit Riley, obwohl auch er sie als graue Maus abstempelte und ich fragte mich dann, okay wie gesund wird diese Verbindung nun sein. Hinzu kommt, dass er sie entführt und sich nach einer Schussverletzung aufopfernd um sie kümmert. Bei seinen Kapiteln hatte ich stets den „maskulinen Mann“ im Ohr und das war ein mächtiger Abturner. Beide wachsen stockholmsyndromartig zusammen und das war für mich nicht gerade eine Beziehung auf Augenhöhe. Geht es am Ende trotzdem unterhaltsam und mitreißend aus? Auf jeden Fall. Lag das für mich vor allem an den Verwicklungen mit den anderen Mafien und Charakteren? Ja!

Dies war in meinen Augen ein Füllband, der das große Finale einläuten sollte, in dem es um Spider gehen wird, der auch hier schon eine große Rolle spielte. Ich bin ganz gespannt auf die Geschichte.

Das Hörbuch umfasste fasst 12h und wurde sogar von 5 SprecherInnen eingelesen, da jeder der männlichen Protagonisten der Reihe auch noch mal eine Stimme erhielt. Ich würde daher auch nicht empfehlen die Bände unabhängig von einander zu lesen. Dann kann man einfach mit der Haupthandlung und den Verwicklungen aus den vorherigen Bänden einfach nichts anfangen und nimmt sich den Spaß an der Reihe.

„Savage Hearts“ von J.T. Geissinger ist der 3. Und für mich schwächste Band der Queens and Monsters Reihe, da mich die Protagonisten nicht so abholen konnte wie erwartet, dennoch bin ich super gespannt auf das Finale.

3/5

Montag, 16. März 2026

Highlight | Dire Bound von Sable Sorensen

Ich hatte das Glück und konnte diesen mächtigen, neuen Romantasy-Schinken bei Vorablesen gewinnen. Ich hatte den Titel zuvor gar nicht so sehr auf dem Schirm, doch die Leseprobe fixte mich so sehr an, dass ich die Geschichte lesen musste!


Meryn Cooper hasst die Gebundenen. Die Eliteeinheit des Königreichs besteht aus Kriegern, die an mächtige Schattenwölfe gebunden sind. Diese leben in Luxus und Überschwang während das Volk an Armut leidet und Kinder verschleppt werden. Als Meryns kleine Schwester Saela entführt wird, sieht sie nur eine einzige Chance und meldet sich zum Aufstieg an – der Auswahlprozession für Nachwuchsgebundene. Als Meryn es schafft und tatsächlich von einer Wölfin gebunden wird, haben es einige auf sie abgesehen. Doch Meryn kämpft um ihre Schwester zu finden, komme, was wolle!

Die Geschichte wurde als Fourth Wing meets Panem beworben. Das passt schon ganz gut, doch eigentlich ist auch noch eine große Portion Game of Thrones dabei. Einer der Protagonisten heißt Stark Therion und hätte auch gut aus dem Hause Stark kommen können. Dann spielen die Schattenwölfe eine essenzielle Rolle und es geht heiß her. Die Mischung ist also ziemlich spannend.

Dennoch brauchte ich ein wenig, um mich in die Geschichte hineinzufinden und war echt froh, als die Auswahl endlich erledigt war. Zuvor drehte sich die Handlung um Meryns Lebensumstände. Sie wohnt mit ihrer kleinen Schwester und einer geisteskranken Mutter in einem heruntergekommenen Haus. Geld verdient sie sich bei Kämpfen und sackt die Wetteinsätze ein. Da sie von allen stets unterschätzt wird, fallen sie ordentlich zu ihren Gunsten aus. Meryns Lichtblicke sind die romantischen Treffen mit ihrem Freund Lee, der versucht ihr das Leben leichter zu machen.

Ich fand es echt spannend, dass unsere Protagonistin bereits vergeben ist. So haben wir eigentlich gar keine klassische Kennenlernphase in der Geschichte. Als Meryn sich für die Ausbildung zur Gebundenen entscheidet, muss sie allerdings ihre Liebe hinter sich lassen. Der Klappentext verrät zwar nicht richtig viel, allerdings lässt er einen Namen einfließen, der schon für den Fortgang der Geschichte massiv spoilert. Es wird noch ein Prinz eine große Rolle spielen, Meryn ist in Love, doch durch den Namen wissen wir, es wird nicht ihr Endgame sein. Ich hätte dies während des Lesens gerne selbst herausgefunden. So wartete ich nur so darauf, wann und wie alles den Bach heruntergehen wird.

Das fand ich im Nachhinein schon eher ungeschickt. Anders wäre der Überraschungsmoment einfach größer gewesen. Die Handlung hat einige Twists und schockierende, blutige Momente. Als mich die Story endlich gepackt hatte, fiel es mir schwer sie wieder aus der Hand zu legen. Hier und da gab es bei 800 Seiten auch ein paar Längen. Doch alles in allem war dies schon ein sehr packender Einstieg in eine Fantasyreihe, von der ich super gespannt bin, wie es im Sommer weitergehen wird.

Denn hier passt ganz viel zusammen: mit Meryn haben wir eine sehr starke Heldin, die sich in ihrem Bund mit ihrer willensstarken Schattenwölfin erst noch zurecht finden muss. Das Setting im Schloss und die Ausbildungsthematik ist toll, die Charaktere sind vielschichtig und die Handlung mitreißend. Sable Sorensen hat mit „Dire Bound“ viel richtig gemacht und ich bin echt froh, die Geschichte für mich entdeckt zu haben. Band zwei kann kommen!

5/5

Dienstag, 10. März 2026

Hörbuchrezension | Nightreaver von R.M. Gray

Aster lebt mit ihrer Großfamilie auf einem Piratenschiff und gemeinsam verteidigen sie die Menschen vor den Nightweavern. Diese sind gefährliche, mythische Kreaturen, die die Elemente beherrschen und das Blut der Menschen trinken. Sie nahmen das Festland ein und zwangen Asters Familie somit zu einem Leben auf dem Meer. Bei einem verheerenden Angriff stirbt Asters Bruder und der Rest der Familie wird auf ein Anwesen der Nightweaver verschleppt. Womit niemand gerechnet hätte, die Nightweaver sehen aus wie Menschen und begegnen der Familie mit einer Güte, die alle überrascht. Doch dann häufen sich die Ereignisse und Menschen werden auf dem Anwesen ermordet.

Das Cover des Buchs ist definitiv mal was anderes, allerdings muss ich sagen, dass mich das Design nicht so ansprach, dass ich auf die Geschichte aufmerksam geworden wäre. Der Klappentext und der Vergleich mit Fluch der Karibik und Downtown Abbey weckten dann so sehr meine Neugierde, dass ich das Hörbuch unbedingt hören wollte.

Als die Geschichte beginnt ist Aster Oberon gerade mal 16 Jahre alt und ich war schon skeptisch. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt eine Geschichte mit so einer jungen Protagonistin hatte. Mittlerweile bevorzuge ich ganz eindeutig reifere Fantasy. Doch ich wollte der Story dennoch eine Chance geben. In der ersten Hälfte entfaltete sich definitiv eine Sogwirkung. Wir lernen die Charaktere kennen und geraten in eine Seeschlacht hinein, in der es sehr dramatisch zu geht. Dann kommt der Cut und wir befinden uns in einem hochherrschaftlichen Setting, in dem die Familie Oberon als Dienerschaft herzlich aufgenommen wird und ihr Piratendasein an den Nagel hängt. Sie kommen in eine Familie Nightweaver, die recht normal zu sein scheint und nicht wie die Monster, für die sie Aster immer hielt. Ich fand es tatsächlich sehr eigenartig wie wertschätzend mit der Piratenfamilie umgegangen wurde, als würden sie dringend gebraucht werden und die Nightweaver warben regelrecht um sie. Ich hatte da schon den Braten gerochen, wusste aber während des Hörens nicht, ob es tatsächlich einen Braten gab oder ob alle wirklich nur ganz unschuldige Motive verfolgten.

Es gibt eine Vielzahl von Figuren und ich schrieb mir jeden einzelnen Namen auf, sonst hätte ich wohl einige Probleme bekommen, die Figuren ihren Rollen zu zuweisen.

Hinzu kommt ein unglaublich komplexes Worldbuilding, was sehr spannend war, aber auch einiges an Konzentration während des Hörens abverlangte. Tatsächlich verlor mich die Geschichte ab der Hälfte. Die Ereignisse überschlugen sich und ich hatte Probleme hinterher zu kommen, sodass es mich irgendwann nicht mehr kratzte, was mit den Figuren passierte. Das war natürlich sehr schade.

Ich muss auch sagen, dass eine gute Lovestory zu meinem perfekten Fantasyerlebnis hinzugehört. Ich will den Spice, weil es die Geschichte reifer macht und die Charaktere eine weitere Dimension dazu bekommen. Ich bin halt auch keine 16 mehr für mich darf es schon heiß hergehen. „Nightweaver“ besitzt eine zarte Liebesgeschichte, allerdings scheint Aster nicht so richtig zu wissen, was sie will, denn gerade zum Ende hin kommt noch eine weitere Figur hinzu, die mich zweifeln ließ, wer der Loveinterest der Geschichte ist. Die romantischen Verwicklungen hatten mich da nicht wirklich abgeholt.

Ich würde den Roman nicht als Jugendbuch eingliedern, sondern als High Fantasy. Es wird nämlich verdammt blutig und brutal. Es sterben unglaublich viele Leute und die Protagonistin watet nur so durch Blut und Leichen. Das fand ich ziemlich widerlich. Da habe ich es schon lieber, wenn Gliedmaßen in Fantasygeschichten anders präsentiert werden.^^

Das Hörbuch umfasste über 16h, welches von Michaela Gärtner eingelesen wurde. Sie verpasste der schönen, bildgewaltigen Sprache der Autorin eine Stimme und das gefiel mir wirklich gut.

Nightweaver von R.M. Gray lässt mich mit ambivalenten Gefühlen zurück. Die Fantasygeschichte ist aufgrund ihrer Komplexität und Brutalität sehr erwachsen, gleichzeitig ist unsere Protagonistin dies nicht und so konnte mich die Story nicht so recht packen. Ich wüsche mir mittlerweile einfach was anderes für meine perfekte Fantasylektüre.

3/5




Hörbuchrezension | Two can play von Ali Hazelwood


Für Viola wird ein absoluter Traum war, als Chefdesignerin darf sie an der Spieleadaption ihrer Lieblingsbuchreihe arbeiten und könnte nicht glücklicher über diese Chance sein. Allerdings gibt es einen riesigen Haken, dafür muss sie mit Jesse zusammenarbeiten. Er ist ebenso Spieledesigner und übt schon seit Jahren eine Faszination auf Viola aus. Bis zu dem Moment, wo er ihr klarmachte, was er wirklich von ihr hält und seit dem könnte auch Violas Abneigung und Kränkung nicht größer sein. Zu Teambuildingmaßnahmen begeben sich Jesse und Viola mit ihren Kollegen zu einem Skitrip in den Bergen. Je mehr Schnee fällt desto heißer wird es tatsächlich…

Dies war mein erster Roman von Ali Hazelwood und ich war gespannt auf die Story, weil ich bisher immer nur Gutes von der Autorin hörte. Außerdem klang der Inhalt echt ansprechend und ich freute mich drauf.

Die Thematik des Spiele-/Softwareentwickelns gepaart mit verfeindeten Teams, die gezwungen werden zusammen zu arbeiten, war mal etwas anderes.

Viola liebt ihren Job und sie brennt für die Buchreihe, die nun adaptiert werden soll. Man merkt ihr den inneren Zwiespalt sehr an. Zum einen will sie das Projekt zum Erfolg bringen und zum anderen hat sie Angst, dass die Zusammenarbeit mit Jesse dies gefährden wird. Sie versucht sich professionell zu geben und wird mit dem unprofessionellen Verhalten ihrer KollegInnen konfrontiert.

Wir erfahren, wie Jesse und Viola sich zum ersten Mal trafen, wie die Begegnungen danach abliefen und wie es zu dieser Situation kam. Ich verfolgte die Handlung sehr gerne, weil es total kurzweilig war. Ich mochte die Protagonisten und auch die Nebenfiguren.

Als sich die Dinge zwischen Jesse und Viola änderten, ging es tatsächlich auch recht zügig. Ich mochte beide zusammen, sie verstecken sich vor ihren KollegInnen um das Projekt nicht zu gefährden und das Buch endet ein Stück weit im Ungewissen über die Zukunft am Ende des Skitrips.

Ich wusste bereits, dass der Roman nur 250 Seiten umfasst, daher war es keine Überraschung für mich, dass das Hörbuch schon nach 4,5h endete. Das war auch okay. Ich muss nicht immer 15h+ an eine Geschichte gefesselt sein. Doch hier ging die Tiefe und Emotionalität für mich schon verloren. Ich hätte mir für meinen ersten Ali Hazelwood schon mehr versprochen. „Two can play“ war trotzdem unterhaltsam für Zwischendurch, doch nichts, was man verpassen würde.

3/5

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