Für die Futtertester dürfen Theo und ich ein neuartiges Futter testen. Vielleicht ist es garnicht so neu. Doch weder Theo noch ich kannten die Marke und die Art der Futterherstellung, umso spannender war, was schließlich in Theos Futternapf wanderte...
Das Produkt kommt in diesem ansprechend designten Umkarton daher. Das meiste ist auf Englisch verfasst, kann allerdings mit etwas Sprachkenntnis problemlos verstanden werden. Die wichtigsten Angaben zur Fütterungsempfehlung gibt es aber auch auf Deutsch. Im Karton ist das Futter und ein Messbecher zu finden. Lamm riecht ein wenig stärker, ich hätte mir daher gewünscht, dass das Futter in einer Tüte mit Frischeverschluss geruchsdicht verpackt wäre, doch dies ist leider nicht so. Ich habe auch keine Frischbox, die groß genug für diese 3,6kg wäre, daher kommt in Verpackungsnähe hin und wieder ein dezenter Lammgeruch auf...
Da das Futter allerdings so hochwertig ist und aus Neuseeland kommt, drücke ich da mal ein Auge oder Nasenloch zu.
Das Futter besteht zu 90% aus gefriergetrocknetem Lammfleisch (Muskeln, Innerein, Knochen), 5% Grünlippmuscheln und 5% Früchte, Gemüse, Vitamine und Mineralien. Kein Getreide, Soja, Molkereierzeugnis oder andere Füllstoffe.
Die Produkte stammen aus der neuseeländischen Natur. Muscheln aus freiem Fang und das Lamm durfte auf saftigen Weiden grasen, ohne mit Medikamenten vollgepumpt zu sein. K9 unterstützt keine Massentierhaltung, was ich sehr gut finde.
Doch nun zur eigentlichen Besonderheit des Futters. Gefriergetrocknet heißt in diesem Fall, dass dem Futter seine Feuchtigkeit entzogen wurde. Fleisch und Beilagen werden ohne kochen konserviert. Die Nährstoffe werden somit erhalten. Dadurch entsteht ein gesundes und einzigartiges Geschmackserlebnis. Dies kann ich absolut unterschreiben. Die Zubereitung war etwas anders, denn durch Zugabe von der richtigen Menge Wasser besitzen die 3,6kg Futter die Ergiebigkeit von 14kg alleiniger Hundenahrung. Irgendwie schwer vorstellbar, doch so soll es gehen...
Theo benötigt mit seinen 10kg gerade einmal 2 Messbecher des Futters über den Tag verteilt, was 50g entspricht. Diese werden mit 2 Messbechern warmen Wassers (niedriger als 37Grad) aufgegossen und verrührt. Das Futter quellt dabei nicht auf, es nimmt sich aber der Feuchtigkeit an und gibt auch Geschmack und Farbe an das Wasser ab, sodass nach etwas Ziehzeit eine Soße entsteht. Ich habe das Futter auch eine halbe Stunde ziehen lassen, damit beide Komponenten eine bessere Verbindung eingehen.
Ich war erstaunt, wie klein der Messbecher ist.
Es entspricht 25g und einer halben Tagesration für Theo.
Vermengt mit einem Messbecher Wasser entsteht dann eine "Suppe" mit Fleischeinlage. ;)
Das ist zuerst gewöhnungsbedürftig und neu, was ich allerdings sehr spannend fand, da wir gerne neues ausprobieren.
Theo ließ sich allerdings nicht scheuen und schleckte da Wasser samt Lamm direkt auf. Bei den ersten Fütterungen hat er das Futter auch direkt komplett verputzt.
Sein Appetit hat darauf jedoch nachgelassen. Sodass er nicht mehr alles auffraß und eher sein Trockenfutter bevorzugte, was sonst stehen blieb. Ich habe dann mit der Wassermenge experimentiert und diese reduziert, damit sich das Futter besser verbinden konnte und nicht so sehr schwimmt. Das hat geholfen, aber er frisst es nach wie vor nicht komplett auf. So wechsele ich die Futtersorten Tag für Tag ab und gebe ihm nicht täglich das gefriergetrocknete Lamm, um ihn damit nicht komplett zu übersättigen.
Die Qualität des K9 Natural Lamb Feast ist wirklich gut. Hochwertige Inhaltsstoffe mit einer neuartigen Idee verbunden. Das gefällt mir richtig gut. Die Akzeptanz beim Hund muss man allerdings ausprobieren und so lange Theo das Futter nicht komplett verweigert, bekommt er es gefüttert. Er muss ja nicht immer alles wegputzen, obwohl wäre schon schade darum...
Vielen Dank an die Futtertester und K9, dass ich dieses innovative und exklusive Produkt testen durfte!
Mehr Infos zum Produkt und Hersteller gibt es hier...
... deswegen gibt es hier auch Produkttests sowie Musik- und Filmkritiken.
Sonntag, 28. August 2016
Freitag, 19. August 2016
4 von 5 für "Für immer Hollyhill" von Alexandra Pilz
Nachdem der fiese Cliffhanger des zweiten Teils mich ganz kirre machte, musste ich sofort zum Finale der Trilogie zum zeitreisenden Dorf Hollyhill greifen. Zum Glück hatte ich das Rezensionsexemplar vom Heyne fliegt Verlag schon parat und konnte nahtlos weiterlesen, wenn mich meine Katze denn ließ...
Eigentlich war das Kapitel Hollyhill für Emily beendet. Zurück in München bei ihrer Großmutter fällt Emily allerdings die Decke auf dem Kopf. Ihre Gedanken hängen im englischen Dorf für Zeitreisende fest. Außerdem versucht sie verzweifelt ihre beste Freundin Fee zu erreichen, doch Fee macht gerade Ferien und zwar im Hollyhill der 20er Jahre. Emily macht sich auf um ihre Freundin zur Vernunft zu bringen und den seltsamen Ereignissen in Hollyhill auf die Spur zu kommen.
Nach den 80ern, dem Empirezeitalter, sind also im großen Finale die roaring Twenties an der Reihe. Leider schaffen es die 20er Jahre nicht die Atmosphäre des vorheringen Bandes aufzugreifen. Alexandra Pilz geht dafür viel zu wenig auf die Eigenarten der Zeit ein. Wir hätten auch genauso gut in der Nachkriegszeit sein können oder in den 60ern. Das war wirklich schade, denn die Zeit des Swings und der Flapper ist doch so eigen und lädt zum Schwärmen ein.
Vielmehr konzentriert sich die Autorin auf das Chaos, welches in Hollyhill herrscht. Matt ist verschwunden und die "Zeitreisegadgets" spinnen rum. Sämtliche Einwohner stehen vor einem großen Rätsel. Außerdem sehen die Bewohner Gespenster und leben gefährlich. Dies war recht spannend zu lesen, doch im nachhinein betrachtet, war die Auflösung dazu sehr unbefriedigend und allgemein gehalten. Das fand ich schade und der tollen Reihe eher unwürdig.
Die Rahmenhandlung konnte mich leider nicht so fesseln wie bisher und ist für mich die schwächste der Trilogie.
Wir erfahren zwar mehr zur Geschichte des Dorfes, doch das bleibt alles sehr oberflächlich und wirft fast mehr Fragen auf, als dass es sie klären könnte.
Was mir dafür wirklich gut gefiel, war die neue Protagonistin des Buches. Neben Emily rückt ihre beste Freundin Fee stark in den Vordergrund. Einige Passagen werden komplett aus ihrer Sicht erzählt. Fee ist witzig, mutig und nicht auf den Kopf gefallen. Sie ist ein guter Gegenpol zur nüchternen Emly und wirbelt Hollyhill ganz schön dureinander. Dabei erweicht sie tatsächlich Cullums steinernes Herz. Was für eine Paarung! Im Laufe des Buches geht sie ihren ganz eigenen Weg und irgendwie würde ich wirklich gerne erfahren, wie es mit ihr weitergeht.
Doch die Geschichte um Hollyhill Matt und Emily hat hier ersteinmal ihren glücklichen Abschluss gefunden. Dabei könnte ich mir wirklich gut vorstellen, dass es einmal weitere Abenteuer aus Hollyhill geben könnte.
Die Hollyhill-Trilogie ist eine tolle Geschichte aus deutscher Feder, die Luft nach oben besitzt, doch viele unterhaltsame Stunden lieferte.
Vielen Dank an "Heyne fliegt" für dieses Rezensionsexemplar!
Eigentlich war das Kapitel Hollyhill für Emily beendet. Zurück in München bei ihrer Großmutter fällt Emily allerdings die Decke auf dem Kopf. Ihre Gedanken hängen im englischen Dorf für Zeitreisende fest. Außerdem versucht sie verzweifelt ihre beste Freundin Fee zu erreichen, doch Fee macht gerade Ferien und zwar im Hollyhill der 20er Jahre. Emily macht sich auf um ihre Freundin zur Vernunft zu bringen und den seltsamen Ereignissen in Hollyhill auf die Spur zu kommen.
Nach den 80ern, dem Empirezeitalter, sind also im großen Finale die roaring Twenties an der Reihe. Leider schaffen es die 20er Jahre nicht die Atmosphäre des vorheringen Bandes aufzugreifen. Alexandra Pilz geht dafür viel zu wenig auf die Eigenarten der Zeit ein. Wir hätten auch genauso gut in der Nachkriegszeit sein können oder in den 60ern. Das war wirklich schade, denn die Zeit des Swings und der Flapper ist doch so eigen und lädt zum Schwärmen ein.
Vielmehr konzentriert sich die Autorin auf das Chaos, welches in Hollyhill herrscht. Matt ist verschwunden und die "Zeitreisegadgets" spinnen rum. Sämtliche Einwohner stehen vor einem großen Rätsel. Außerdem sehen die Bewohner Gespenster und leben gefährlich. Dies war recht spannend zu lesen, doch im nachhinein betrachtet, war die Auflösung dazu sehr unbefriedigend und allgemein gehalten. Das fand ich schade und der tollen Reihe eher unwürdig.
Die Rahmenhandlung konnte mich leider nicht so fesseln wie bisher und ist für mich die schwächste der Trilogie.
Wir erfahren zwar mehr zur Geschichte des Dorfes, doch das bleibt alles sehr oberflächlich und wirft fast mehr Fragen auf, als dass es sie klären könnte.
Was mir dafür wirklich gut gefiel, war die neue Protagonistin des Buches. Neben Emily rückt ihre beste Freundin Fee stark in den Vordergrund. Einige Passagen werden komplett aus ihrer Sicht erzählt. Fee ist witzig, mutig und nicht auf den Kopf gefallen. Sie ist ein guter Gegenpol zur nüchternen Emly und wirbelt Hollyhill ganz schön dureinander. Dabei erweicht sie tatsächlich Cullums steinernes Herz. Was für eine Paarung! Im Laufe des Buches geht sie ihren ganz eigenen Weg und irgendwie würde ich wirklich gerne erfahren, wie es mit ihr weitergeht.
Doch die Geschichte um Hollyhill Matt und Emily hat hier ersteinmal ihren glücklichen Abschluss gefunden. Dabei könnte ich mir wirklich gut vorstellen, dass es einmal weitere Abenteuer aus Hollyhill geben könnte.
Die Hollyhill-Trilogie ist eine tolle Geschichte aus deutscher Feder, die Luft nach oben besitzt, doch viele unterhaltsame Stunden lieferte.
Vielen Dank an "Heyne fliegt" für dieses Rezensionsexemplar!
Dienstag, 16. August 2016
4 von 5 für "Drei Begierden" von Peyton Dare
Ich durfte an einer Lovelybooks-Leserunde mit der Autorin, Peyton Dare, des Ebooks "Drei Begierden" teilnehmen. Ach ja, ich mag Leserunden und schätze den direkten Austausch mit anderen Leserinnen (und hier auch mit der Autorin) sehr. Irgendwie ist es ein ganz anderes, spannenderes Leseerlebnis.
"Drei Begierden" ist als Ebook-only im LYX-Verlag erschienen. Der Klappentext klang sehr ansprechend, sodass ich es bereits seit längerem auf meiner Wunschliste stehen hatte.
"Drei Begierden" ist als Ebook-only im LYX-Verlag erschienen. Der Klappentext klang sehr ansprechend, sodass ich es bereits seit längerem auf meiner Wunschliste stehen hatte.
Montag, 15. August 2016
4 von 5 für "Verliebt in Hollyhill" von Alexandra Pilz
Dank Arvelle konnte ich den zweiten Teil der Hollyhill-Trilogie zu einem unschlagbaren Mängelexemplarpreis ergattern und direkt wieder in die Welt von Matt und Emily im idyllischen Dörfchen Hollyhill hineinschnuppern.
Emilys letzte Woche in Hollyhill, dem zeitreisenden Dorf, ist angebrochen. Eigentlich will Emily gar nicht zurück nach München, doch Matt kann es aufeinmal gar nicht mehr abwarten bis Emily England wieder verlässt. Nach ihren gemeinsamen Abenteuern in den 80ern ist Emily über Matts Verhalten enttäuscht. Ihr bleibt nicht viel Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen, denn Hollyhill macht sich schon wieder auf den Weg in die Vergangenheit. Ab ins Jahr 1811, wo ein mysteriöses Mädchen in einer Kutsche die Dorfbewohner vor ein Rätsel stellt.
Ich mag Emily und die charmante Geschichte um das zeitreisende Dorf Hollyhill sehr. Da ich Zeitreisegeschichten sehr mag, war nach dem guten ersten Teil, auch der zweite Band ein Must-Read für mich und ich wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg war wunderbar spannend und flüssig zu lesen. Es kommen weitere Bewohner Hollyhills auf die Bildfläche. Die Geschwister Cullum und Chloe machen Emily das Leben in Hollyhill schwer, feinden sie sogar an. Klar, dass man da unbedingt wissen möchte, was dahinter steckt.
Die Seiten fliegen nur so dahin bis die Kutsche mit der bewusstlosen Unbekannten im Jahr 1811 das Dorf erreicht. Die Plotidee fand ich richtig klasse. Ich liebe das englische Setting zur Jane Austen Zeit einfach. Dazu wurde auch häufiger Bezug genommen, was ich toll fand. Die Rahmenhandlung fand ich also um einiges gelungener als die 80er Jahre Diana und Charles Hochzeit.
Leider schaffte es Alexandra Pilz nicht ihr Erzähltempo auf diesem Niveau zu halten. Gerade im Mittelteil des Buches sind einige Längen enthalten und das, obwohl Emilys Dienstmagd-Undercover-Mission auf dem Landsitz der Wakefields gut ausgearbeitet war und mir die Charaktere der Adelsfamilie sehr gefielen. Doch an diesem Punkt tritt die Handlung ein wenig auf der Stelle.
Die Autorin konzentriert sich vermehrt auf Emilys und Matts Gefühlschaos. Schnell ist klar, dass Matt nur wegen Cullums Drohungen abweisend reagiert. Der Grund für diese ist mir bis jetzt allerdings nicht wirklich klar. Das Hin-und-Her ist allerdings noch nicht vorbei und für den finalen Band besteht noch Klärungsbedarf.
Der letzte Abschnitt des Buches konnte mich nach einer schwächeren Auflösung wieder abholen. Das Gefühlschaos um Emily fand ich richtig gut gelungen und der Cliffhanger ist so gemein, dass ich direkt zu meinem Rezensionsexemplar von "Für immer Hollyhill" greifen werde. Zum Glück steht es schon in meinem Regal und ich freue mich wieder in das kleine verschrobene Dörfchen hineinspazieren zu können.
Alles in allem hat mir "Verliebt in Hollyhill" trotz der Längen besser gefallen als der erste Teil. Das liegt ganz klar an der englisches Empire Rahmenhandlung. Das ist einfach voll mein Ding und ich freue mich auf das Finale, welches in den roaring tweenties spielen wird.
Emilys letzte Woche in Hollyhill, dem zeitreisenden Dorf, ist angebrochen. Eigentlich will Emily gar nicht zurück nach München, doch Matt kann es aufeinmal gar nicht mehr abwarten bis Emily England wieder verlässt. Nach ihren gemeinsamen Abenteuern in den 80ern ist Emily über Matts Verhalten enttäuscht. Ihr bleibt nicht viel Zeit sich darüber den Kopf zu zerbrechen, denn Hollyhill macht sich schon wieder auf den Weg in die Vergangenheit. Ab ins Jahr 1811, wo ein mysteriöses Mädchen in einer Kutsche die Dorfbewohner vor ein Rätsel stellt.
Ich mag Emily und die charmante Geschichte um das zeitreisende Dorf Hollyhill sehr. Da ich Zeitreisegeschichten sehr mag, war nach dem guten ersten Teil, auch der zweite Band ein Must-Read für mich und ich wurde nicht enttäuscht. Der Einstieg war wunderbar spannend und flüssig zu lesen. Es kommen weitere Bewohner Hollyhills auf die Bildfläche. Die Geschwister Cullum und Chloe machen Emily das Leben in Hollyhill schwer, feinden sie sogar an. Klar, dass man da unbedingt wissen möchte, was dahinter steckt.
Die Seiten fliegen nur so dahin bis die Kutsche mit der bewusstlosen Unbekannten im Jahr 1811 das Dorf erreicht. Die Plotidee fand ich richtig klasse. Ich liebe das englische Setting zur Jane Austen Zeit einfach. Dazu wurde auch häufiger Bezug genommen, was ich toll fand. Die Rahmenhandlung fand ich also um einiges gelungener als die 80er Jahre Diana und Charles Hochzeit.
Leider schaffte es Alexandra Pilz nicht ihr Erzähltempo auf diesem Niveau zu halten. Gerade im Mittelteil des Buches sind einige Längen enthalten und das, obwohl Emilys Dienstmagd-Undercover-Mission auf dem Landsitz der Wakefields gut ausgearbeitet war und mir die Charaktere der Adelsfamilie sehr gefielen. Doch an diesem Punkt tritt die Handlung ein wenig auf der Stelle.
Die Autorin konzentriert sich vermehrt auf Emilys und Matts Gefühlschaos. Schnell ist klar, dass Matt nur wegen Cullums Drohungen abweisend reagiert. Der Grund für diese ist mir bis jetzt allerdings nicht wirklich klar. Das Hin-und-Her ist allerdings noch nicht vorbei und für den finalen Band besteht noch Klärungsbedarf.
Der letzte Abschnitt des Buches konnte mich nach einer schwächeren Auflösung wieder abholen. Das Gefühlschaos um Emily fand ich richtig gut gelungen und der Cliffhanger ist so gemein, dass ich direkt zu meinem Rezensionsexemplar von "Für immer Hollyhill" greifen werde. Zum Glück steht es schon in meinem Regal und ich freue mich wieder in das kleine verschrobene Dörfchen hineinspazieren zu können.
Alles in allem hat mir "Verliebt in Hollyhill" trotz der Längen besser gefallen als der erste Teil. Das liegt ganz klar an der englisches Empire Rahmenhandlung. Das ist einfach voll mein Ding und ich freue mich auf das Finale, welches in den roaring tweenties spielen wird.
Sonntag, 14. August 2016
Futtertest: Ciao gegrillte Thunfisch- und Hähnchenfilets für Katzen
Das bunte Verpackungsdesign lässt schon auf die südostasiatische Herkunft schließen.
Beide Filetsorten sind in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen erhältlich. So kann ich meiner Katze Thunfisch mit Jacobsmuschelgeschmack füttern, aber auch Hähnchen mit Krabbengeschmack, was ich ein wenig befremdlich finde.
Das Hühnchen entstammt aus Freilandhaltung. Ich achte auf solche Faktoren häufig, da es mir einfach wichtig ist, was wir mit unserer Erde anstellen.
Für Molly ist es vorallem wichtig, ob ihr das Futter schmeckt und das tut es auch. Zuerst werden die Filets ausgiebig beschnüffelt und sobald ich sie zerkleinert habe auch sofort vertilgt. Das gegarte Fleisch bekommt ihr problemlos. Es ist also eine schöne Ergänzung für ihren Speiseplan.
Bitte beachte!
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