Victoria lebte viele Jahre als Gehilfin und Geliebte an der Seite ihres Hexenmeisters. Seit er tot ist, möchte sie sich nicht mehr in die Dienste anderer Stellen. Da erscheint der magische Jäger Max Westin an ihrer Haustür und versucht Victoria mit etwas anderen Mitteln zu unterwerfen...
Autorin Sylvia Day ist mit ihrer Crossfire-Reihe bekannt geworden, die auf der Shades of Grey-Welle mitschwamm. "Verzaubert" ist allerdings mein erstes Buch der Autorin. Die Thematik einer urbanen Fantasy mit Magiern und Gestaltwandlern fand ich sehr spannend. Der Erotikanteil sollte da nur das Pünktchen auf dem i sein. Das war der Plan.
Als das Buch bei mir eintraf, war ich erstaunt wie dünn es ist. Gerade mal 188 Seiten umfasst die Handlung. Doch vielleicht würden diese schon ausreichen? Der Anfang in die Geschichte ist packend. Mir hat der Schreibstil der Autorin wirklich gut gefallen. Auch das Magiersystem war einmal etwas anderes, was mir wirklich gut gefiel. Klasse fand ich, dass Victoria als Katzenwandlerin unterwegs ist. Ein typisches Klischee, wenn die schwarze Katze um die Beine des Magiers streicht! ;)
Zwischen Victoria und Max sprühen direkt die Funken. Er will sie im Auftrag des hohen Rates zähmen, doch Victoria will sich in niemandes Dienst mehr begeben. Leider hat sie da de Rechnung ohne Max gemacht. So geht es zwischen Max und Victoria sehr heiß her. Die erotischen Szenen dominieren leider den Fantasyanteil. Das hätte ich mir etwas anders gewünscht.
Doch das eigentliche Problem, welches ich mit dem Buch hatte, war dessen Aufbau. Die knappe Seitenanzahl wird in 3 Episoden gegliedert, in denen die Kapitelzählung jeweils von neuem beginnt. Das fand ich zuerst sehr irritierend. Man hätte alle drei Episoden auch problemlos am Stück erzählen können. Es liegen eben zwischen der ersten und der letzten Episode 2 Jahre Zeitunterschied. Doch das ist schon das einzig ungewöhnliche. Ansonsten werden in den drei Abschnitten Handlungsstränge erzählt, die sich ganz normal in eine Romanhandlung eingliedern würden. Ich verstehe die 3-Teilung einfach nicht!
Doch dadurch geht die Handlung sehr schnell voran. Es geht fast zu schnell und kam mir während des Lesens so vor, als wäre das Buch eigentlich doppelt so dick und man hätte großzügig gekürzt. Das geht leider auf Kosten des Romanes.
Hätte Sylvia Day sich die Zeit genommen, die Geschichte von Max und Victoria ausführlich zu erzählen, hätte mir das Buch um einiges besser gefallen. Das Potenzial haben die Charaktere und die magische Storyline auf jeden Fall.
So ist es ein wenig schade und ich werde den Grund für die Bucheinteilung wohl nie verstehen...
Vielen Dank an den Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar!
... deswegen gibt es hier auch Produkttests sowie Musik- und Filmkritiken.
Mittwoch, 29. Juni 2016
Sonntag, 26. Juni 2016
4 von 5 für "Das verrückte Leben der Jessie Jefferson" von Paige Toon
Über Blogg dein Buch hatte ich das Glück den Serienstart der ersten Jugendbuchreihe von Paige Toon zu erhalten. Erschienen ist das Buch im Harper Collins Verlag.
Ich habe mich für den Titel beworben, weil der Inhalt sehr vielversprechend klang.
Durch einen tragischen Unfall stirbt Jessie Mum an ihrem 15. Geburtstag. Seit dem ist Jessies Leben geprägt von Wut, Trauer und schlechten Entscheidungen. So macht sie ihrem Stiefvater Stu, der auch noch ihr Mathelehrer ist, das Leben zur Hölle. Sie schwänzt, raucht, trinkt, kommt abends viel zu spät nach Hause. Als ein Streit mit ihm zu eskalieren droht, erfährt sie, wer ihr leiblicher Vater ist. Ihre Mutter wollte es ihr nie verraten. Umso größer ist die Überraschung als sie erfährt, dass es Rockstar Johnny Jefferson ist. Jessie weiß eines, sie muss ihn unbedingt kennenlernen.
Seit Meg Cabots Plötzlich Prinzessin Reihe liebe ich solch Geschichten, in denen ein einfaches Mädchen erfährt, dass sie von etwas anderer Herkunft ist. Hier ist die Geschichte mit Jessie eine andere, doch die Motive sind ähnlich.
Was mir sofort an der Geschichte gefiel, war, dass ich direkt in Jessies Welt daheim war. Der Schreibstil ist sehr dicht. Autorin Paige Toon nimmt uns ab der ersten Seite mit, in die einfachen Verhältnisse von Jessie und ihrem Steifvater Stu. Dabei ist Jessie keine einfache Protagonistin, sie hat die falschen Freunde und benimmt sich viel zu oft daneben. Doch irgendwie konnte ich ihre Art nachvollziehen, denn Jessie hadert mit dem Verlust ihrer Mutter. Paige Toon erzählt dies sehr einfühlsam. Das hat mir wirklich gut gefallen, denn so wurde Jessie sehr lebendig, wirkt wie ein echter Teenie. Sie ist eine Figur mit Ecken und Kanten. Eine Protagonistin, die sehr lebendig erscheint und definitiv ihre Sympathiepunkte hinzubekommt.
Aber auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Stus Engelsgeduld ist bewundernswert, aber auch die Familie, in die Jessie in LA hineingerät fand ich sehr gut gezeichnet. Vorallem Jessies neue Stiefmutter Meg fand ich toll. Ihre anfänglichen Vorbehalte gegenüber die pubertierende Jessie sind für mich sehr nachvollziehbar gewesen. Komischerweise stellt sie Rockstar Johnny etwas in den Schatten. Er hätte gerne ein paar mehr Eigenarten haben können. Doch das ganze Szenario in das Jessie in Amerika hineingerät, finde ich sehr besonders. Für mich war dies mal komplett etwas anderes. Das hat mir sehr gut gefallen!
Natürlich darf in diesem Jugendbuch auch eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen. Eigentlich hatte Jessie daheim in England mit ihrem Mitschüler Tom angebändelt, doch kaum in LA angekommen, lernt sie den Musiker Jack kennen, der mit seiner Band auf den großen Durchbruch hofft. Doch Jack ist ein Frauenheld und Jessie nicht gerade erpicht darauf, die Fehler ihrer Mutter, welche Johnnys Groupie war, zu wiederholen. Mal sehen, wie sich dies in den kommenden Romanen entwickeln wird.
Was mir nicht ganz gefiel, waren die Länge innerhalb der Handlung. Zu Beginn geht es sehr schleppend voran, wir lernen Jessies Leben ersteinmal ausführlich kennen. Auch die Liebesgeschichte kommt erst sehr spät in Gange. Dazwischen tun sich einige Längen auf, was den Roman nicht ganz so flüssig erscheinen ließ. Dabei hat er gerade einmal 300 Seiten. Mir fehlte ganz einfach der Spannungsbogen und ich hoffe, dass sich in den kommenden Büchern um Jessie Jefferson noch ein paar mehr Probleme und Schwierigkeiten für die 15-Jährige auftun werden.
"Das verrückte Leben der Jessie Jefferson" von Paige Toon ist ein Jugendbuch der besonderen Art mit Tiefgang. Die Handlung verspricht viel Potenzial und die Charaktere sind interessant gezeichnet. Der Auftakt ist gemacht, doch kommt dieser mit einigen Längen daher. Mehr Spannung würde ich mir für die Fortsetzungen wünschen.
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| Bildquelle |
Durch einen tragischen Unfall stirbt Jessie Mum an ihrem 15. Geburtstag. Seit dem ist Jessies Leben geprägt von Wut, Trauer und schlechten Entscheidungen. So macht sie ihrem Stiefvater Stu, der auch noch ihr Mathelehrer ist, das Leben zur Hölle. Sie schwänzt, raucht, trinkt, kommt abends viel zu spät nach Hause. Als ein Streit mit ihm zu eskalieren droht, erfährt sie, wer ihr leiblicher Vater ist. Ihre Mutter wollte es ihr nie verraten. Umso größer ist die Überraschung als sie erfährt, dass es Rockstar Johnny Jefferson ist. Jessie weiß eines, sie muss ihn unbedingt kennenlernen.
Seit Meg Cabots Plötzlich Prinzessin Reihe liebe ich solch Geschichten, in denen ein einfaches Mädchen erfährt, dass sie von etwas anderer Herkunft ist. Hier ist die Geschichte mit Jessie eine andere, doch die Motive sind ähnlich.
Was mir sofort an der Geschichte gefiel, war, dass ich direkt in Jessies Welt daheim war. Der Schreibstil ist sehr dicht. Autorin Paige Toon nimmt uns ab der ersten Seite mit, in die einfachen Verhältnisse von Jessie und ihrem Steifvater Stu. Dabei ist Jessie keine einfache Protagonistin, sie hat die falschen Freunde und benimmt sich viel zu oft daneben. Doch irgendwie konnte ich ihre Art nachvollziehen, denn Jessie hadert mit dem Verlust ihrer Mutter. Paige Toon erzählt dies sehr einfühlsam. Das hat mir wirklich gut gefallen, denn so wurde Jessie sehr lebendig, wirkt wie ein echter Teenie. Sie ist eine Figur mit Ecken und Kanten. Eine Protagonistin, die sehr lebendig erscheint und definitiv ihre Sympathiepunkte hinzubekommt.
Aber auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Stus Engelsgeduld ist bewundernswert, aber auch die Familie, in die Jessie in LA hineingerät fand ich sehr gut gezeichnet. Vorallem Jessies neue Stiefmutter Meg fand ich toll. Ihre anfänglichen Vorbehalte gegenüber die pubertierende Jessie sind für mich sehr nachvollziehbar gewesen. Komischerweise stellt sie Rockstar Johnny etwas in den Schatten. Er hätte gerne ein paar mehr Eigenarten haben können. Doch das ganze Szenario in das Jessie in Amerika hineingerät, finde ich sehr besonders. Für mich war dies mal komplett etwas anderes. Das hat mir sehr gut gefallen!
Natürlich darf in diesem Jugendbuch auch eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen. Eigentlich hatte Jessie daheim in England mit ihrem Mitschüler Tom angebändelt, doch kaum in LA angekommen, lernt sie den Musiker Jack kennen, der mit seiner Band auf den großen Durchbruch hofft. Doch Jack ist ein Frauenheld und Jessie nicht gerade erpicht darauf, die Fehler ihrer Mutter, welche Johnnys Groupie war, zu wiederholen. Mal sehen, wie sich dies in den kommenden Romanen entwickeln wird.
Was mir nicht ganz gefiel, waren die Länge innerhalb der Handlung. Zu Beginn geht es sehr schleppend voran, wir lernen Jessies Leben ersteinmal ausführlich kennen. Auch die Liebesgeschichte kommt erst sehr spät in Gange. Dazwischen tun sich einige Längen auf, was den Roman nicht ganz so flüssig erscheinen ließ. Dabei hat er gerade einmal 300 Seiten. Mir fehlte ganz einfach der Spannungsbogen und ich hoffe, dass sich in den kommenden Büchern um Jessie Jefferson noch ein paar mehr Probleme und Schwierigkeiten für die 15-Jährige auftun werden.
"Das verrückte Leben der Jessie Jefferson" von Paige Toon ist ein Jugendbuch der besonderen Art mit Tiefgang. Die Handlung verspricht viel Potenzial und die Charaktere sind interessant gezeichnet. Der Auftakt ist gemacht, doch kommt dieser mit einigen Längen daher. Mehr Spannung würde ich mir für die Fortsetzungen wünschen.
Dienstag, 21. Juni 2016
4 von 5 für "The Perfect" von Patricia Schröder
„The Perfect“ ist nicht das erste Buch, welches ich von Patricia Schröder daheim habe. Tatsächlich hat sie mich vor fast 15 Jahren so richtig zum Lesen gebracht. „Beste Freundin, blöde Kuh“ ist tatsächlich mein allererstes Lieblingsbuch gewesen. Patricia und ich haben also eine Vergangenheit. ;) Umso cooler war es für mich, dass ich in der gebraucht gekauften Hardcoverausgabe eine Signatur von ihr vorfand.
Nach all der Zeit war ich gespannt, ob mich ein Roman von ihr immer noch so fesseln kann. Vorab: Absolut! Was mir besonders gut gefiel war der Erzählstil. Die Geschichte wird aus Jazz Sicht erzählt und sie greift während des Erzählens ein paar Ereignisse vor, die beim Lesen richtige Schockmomente auslösen, sodass man schnell weiterlesen möchte, wie es zu diesen Begebenheiten kommen konnte.
In diesem Zusammenhang fand ich auch Protagonistin Jazz richtig gut getroffen. Sie ist eine selbstbewusste junge Frau, die das Herz am richtigen Fleck hat und deren Gedanken sehr sympathisch waren. Ihre Freundschaft zu Leena ist sehr intensiv und etwas anders geschildert, als ich es bisher gewohnt war. Das hat mir richtig gut gefallen. Teilweise sind im Buch sogar leicht erotische Andeutungen, bzw. anders formuliert haben beide ein sehr offenes Verhältnis zum Körper der anderen. Von solch einer intensiven Freundschaft habe ich in einem Jugendbuch noch nichts gelesen.
Dabei ist „The Perfect“ nicht nur auf eine jugendliche Leserschaft ausgelegt. Es wird sehr offen und auch frech mit dem Thema Sexualität umgegangen. Ein weiterer Pluspunkt.
Doch auch die Nebenfiguren, wie die weiteren Castingteilnehmerinnen und die mysteriöse männliche Dienerschaft der Fs fand ich sehr gut beschrieben. Die Figuren waren einfach sehr lebendig und vielschichtig. Man merkt einfach, was für eine erfahrene Autorin Patricia Schröder ist, die eben auch in der Lage ist, sich etwas neues auszudenken und keine Geschichten nachzuerzählen, die es schon so oft gab.
Die ganze Castingsituation und das System dahinter ist mal ein anderes. Das fand ich sehr spannend, weil man auch unbedingt erfahren wollte, was die Strippenzieher dahinter eigentlich vorhaben. Kleine Passagen sind auch aus deren Sicht geschrieben, sodass man einen ganz guten Eindruck von ihrem Charakter bekommt. Etwas schade fand ich, dass für mich direkt klar war, wer hinter Jazz Love Interest F2 stecken würde.
Hier liegt für mich auch das Manko in „The Perfect“. Man fliegt durch die 400Seiten des Buches, will unbedingt wissen, was noch Unglaubliches während des Castings passieren wird, warum die Veranstalter zu grausamen Mitteln greifen und die Teilnehmerinnen ausspionieren. Ich habe auf das große Finale gewartet. Den großen Knall in den letzten 50 Seiten herbeigesehnt, doch er blieb aus! Die Spannungskurve fiel steil ab, ohne dass mir eine atemberaubende Auflösung geliefert worden wäre. Es war einfach nicht spektakulär und somit zum Rest des Buches passend. Was ich sehr schade fand. Leicht ungläubig habe ich die letzten Seiten gelesen, in denen sich wichtige Fragen des Buches so nebenbei auflösten, konnte gar nicht fassen, dass es dies nun gewesen sein soll. Das war mir viel zu einfach und hier hat man viel Potenzial verschenkt.
Dabei ist „The Perfect“ von Patricia Schröder wirklich ein sehr guter Jugendroman mit neuen Ideen und großartigen Charakteren. Leider wird das Ende dem Rest des Buches überhaupt nicht gerecht. Auf einen Versuch würde ich es jederzeit doch wieder ankommen lassen.
Montag, 20. Juni 2016
Vegan Beauty Basket im Juni 2016 ausgepackt
Ich stelle gerade fest, dass ich manchmal echt anfällig für Verkaufsnewsletter bin, dabei müsste ich diese eigentlich durchschauen, schließlich habe ich schon selbst welche verfasst.
Zuletzt hat mich die Produktvorschau-Mail der Beautybox "Vegan Beauty Basket" gepackt und zum Kauf animiert. Das Gute an diesem Aboservice ist, dass man auch einmalig bestellen kann und sich an kein Abo binden muss. Allerdings zahlt man auch gleich 4Euro mehr. Doch einen Versuch war mir dies wert. Zum Glück, denn der Inhalt hat mich komplett überzeugt...
Zuletzt hat mich die Produktvorschau-Mail der Beautybox "Vegan Beauty Basket" gepackt und zum Kauf animiert. Das Gute an diesem Aboservice ist, dass man auch einmalig bestellen kann und sich an kein Abo binden muss. Allerdings zahlt man auch gleich 4Euro mehr. Doch einen Versuch war mir dies wert. Zum Glück, denn der Inhalt hat mich komplett überzeugt...
Sonntag, 19. Juni 2016
Eau Thermale Avène Tolérance Extrême Emulsion im Test
Für die Produkttestplattform trnd durfte ich eine neue Emulsion von Avène testen. Ich kenne die (Apotheken)Marke aus Frankreich vorallem wegen ihres Thermalwassers aus Spraydosen. Für heiße Sommertage eine sinnvolle Erfindung. Daher war ich gespannt, wie die anderen Produkte mit Thermalwasser mir gefallen würden.
Die trnd-Projekte gehen immer mit vielen Proben daher, die im Freundeskreis verteilt werden sollen, um möglichste vielschichtige Meinungen für den Herrsteller einholen zu können. Zum Geburtstag einer Freundin verteilte ich die Proben und durch die unterschiedlichen Generationen hindurch, fand die Creme Anklang und Interesse.
Mit einer 5ml Probe kommt man auch einige Tage für die Gesichtspflege aus. Problematisch ist allerdings, dass sich die Probetube nicht mehr gut verschließen lässt. Sie soll als Einmalanwendung aufgebraucht werden, doch wer hat so viel Fläche im Gesicht? ;)
Die Emulsion wird in der 50ml Tube für 15,90Euro verkauft. Es hat eine leichte Textur, die feuchtigkeitsspendend und beruhigt auf die Haut wirkt. Ich empfand die Creme als sehr reichhaltig und nicht unbedingt leicht. Ich habe sie immer als Nachtpflege verwendet. Als Tagespflege oder Basis unter dem Make-Up ist die Emulsion für mich eher nicht geeignet, da sie sehr lange auf der Haut liegt und ihre Zeit zum Einziehen benötigt
Das Besondere an der Emulsion ist, dass sie nur 6 Inhaltsstoffe hat, die alle als gut bei codecheck.info eingestuft werden und dies ist mir am wichtigsten. An erster Stelle steht übrigens auch das Avène Thermalwasser.
Eine weitere Innovation der Emulsion ist der sterile Verschluss. Durch eine Membran kommt nur so viel Produkt heraus, wie man auch benötigt. Es dringen keine Bakterien ein, was ich als einen großen Pluspunkt empfinde, schließlich ist so eine 50ml Tube recht lang in Gebrauch.
Mir gefällt die Eau Thermale Avène Tolérance Extrême Emulsion wirklich gut. Für sie sprechen die Inhaltsstoffe. Für mich kommt sie allerdings nur als Nachtpflege in Frage, da sie doch recht reichhaltig ist. Sie hat keine Wunder mit meiner Haut bewirkt, aber auch keine Katastrophen angestellt. Ein solides Produkt!
Die trnd-Projekte gehen immer mit vielen Proben daher, die im Freundeskreis verteilt werden sollen, um möglichste vielschichtige Meinungen für den Herrsteller einholen zu können. Zum Geburtstag einer Freundin verteilte ich die Proben und durch die unterschiedlichen Generationen hindurch, fand die Creme Anklang und Interesse.
Mit einer 5ml Probe kommt man auch einige Tage für die Gesichtspflege aus. Problematisch ist allerdings, dass sich die Probetube nicht mehr gut verschließen lässt. Sie soll als Einmalanwendung aufgebraucht werden, doch wer hat so viel Fläche im Gesicht? ;)
Die Emulsion wird in der 50ml Tube für 15,90Euro verkauft. Es hat eine leichte Textur, die feuchtigkeitsspendend und beruhigt auf die Haut wirkt. Ich empfand die Creme als sehr reichhaltig und nicht unbedingt leicht. Ich habe sie immer als Nachtpflege verwendet. Als Tagespflege oder Basis unter dem Make-Up ist die Emulsion für mich eher nicht geeignet, da sie sehr lange auf der Haut liegt und ihre Zeit zum Einziehen benötigt
Das Besondere an der Emulsion ist, dass sie nur 6 Inhaltsstoffe hat, die alle als gut bei codecheck.info eingestuft werden und dies ist mir am wichtigsten. An erster Stelle steht übrigens auch das Avène Thermalwasser.
Eine weitere Innovation der Emulsion ist der sterile Verschluss. Durch eine Membran kommt nur so viel Produkt heraus, wie man auch benötigt. Es dringen keine Bakterien ein, was ich als einen großen Pluspunkt empfinde, schließlich ist so eine 50ml Tube recht lang in Gebrauch.
Mir gefällt die Eau Thermale Avène Tolérance Extrême Emulsion wirklich gut. Für sie sprechen die Inhaltsstoffe. Für mich kommt sie allerdings nur als Nachtpflege in Frage, da sie doch recht reichhaltig ist. Sie hat keine Wunder mit meiner Haut bewirkt, aber auch keine Katastrophen angestellt. Ein solides Produkt!
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